Kapitel 17
eine Frau.
Während das Thema von der Ehe der Gräfin immer noch das ein Thema war,
von Konversation trat ein Mitglied beim Klub ins Rauchenzimmer ein
wessen Aussehen produzierte sofort eine tote Ruhe.
Behandeln Sie Wybrow's zu er, Montbarry's Bruder, geflüsterten nächsten Nachbarn--
Henry Westwick!'
Der neue-Ankömmling sah langsam um ihn, mit einem bitteren Lächeln.
'Sie reden alle von meinem Bruder, sagte 'er. 'Kümmern Sie mich nicht.
Keines von Ihnen kann ihn verachten, herzlicher als ich mache.
Gehen auf, Gentlemane, gehen Sie darauf!'
Aber man, das Männergeschenk dem Sprecher bei seinem Wort brachte. Dieser Mann war
der Anwalt, der schon die Verteidigung der Gräfin unternommen hatte.
'Ich stehe allein meiner Meinung' nach, er sagte, 'und ich bin davon nicht beschämt
das Wiederholen davon in irgendjemand Gehör. Ich betrachte die Gräfin Narona zu sein,
eine grausam behandelte Frau. Warum sollte sie nicht die Frau von Herrn Montbarry's sein?
Wer kann sagen, daß sie ein geldgieriges Motiv dafür hat, ihn zu heiraten?'
Montbarry's Bruder machte den Sprecher scharf an. 'Ich sage es!'
er antwortete.
Die Antwort könnte einige Männer geschüttelt haben. Der Anwalt stand auf seines
Boden so fest wie je.
'Ich glaube, daß ich recht' habe, sich er wieder schloß an, 'im Angeben, daß seine Lordschaft
Einkommen ist nicht mehr als genügend, seine Station in Leben zu unterstützen;
auch, daß es ein fast ganz von gelandeter Eigenschaft hergeleitetes Einkommen ist,
in Irland, jeder Morgen von dem mit sich gebracht wird.'
Montbarry's Bruder machte ein Zeichen und gab zu, daß er keinen Einspruch hatte,
um sich so weit zu bieten.
'Wenn seine Lordschaft zuerst' stirbt, ging der Anwalt weiter, 'ich bin gewesen
informiert, daß die einzige Bereitstellung, die er für seine Witwe machen kann, besteht,
in einer Mietgebühr für die Eigenschaft von kein mehr als vier hundert pro Jahr.
Seine Rente und seine Beihilfen, es ist gut bekannt, sterben Sie mit ihm.
Vier hundert pro Jahr sind deshalb alles, was er der Gräfin überlassen kann,,