Kapitel 20
und Frau, die zwei verschwunden, der von ihren Zeugen, zu unterschreiben, gefolgt wird,
die Register; und immer noch wartete Arzt Wybrow, und Einzelbild, das er hegte,
die hartnäckige Hoffnung, daß etwas Wert Sehen muß bestimmt
passieren Sie noch.
Das Intervall überholte, und das verheiratete Ehepaar, beim Zurückkommen zur Kirche,,
abgegangen das Mittelschiff zusammen entlang zur Tür. Fälschen Sie Wybrow
wich zurück, als sie sich näherten. Zu seiner Verwirrung und seiner Überraschung,
die Gräfin entdeckte ihn. Er hörte ihr sagen Sie ihrem Ehemann,
'Ein Moment; Ich sehe einen Freund.' Herr Montbarry verbeugte sich und wartete.
Sie trat aufwärts zum Arzt, nahm seine Hand, und wrang es hart.
Er fühlte, daß ihr überwältigend Schwarzes das Anschauen von ihm dadurch ansieht,
ihr Schleier. 'Man Schritt mehr sehen Sie, auf dem Weg zum Ende!'
Sie flüsterte jene seltsamen Wörter und kam zu ihrem Ehemann zurück.
Bevor der Arzt sich wiedererlangen konnte und ihr folgen,,
Herr und Dame Montbarry waren in ihre Kutsche getreten, und hatten
gefahren weg.
Außerhalb der Kirchentür standen die drei oder vier Mitglieder beim Klub der,
Sie Doctor Wybrow, hatte die Zeremonie aus Neugier angesehen.
In der Nähe von ihnen war der Bruder der Braut und wartete allein. Er wurde augenscheinlich gebogen
auf dem Sehen vom Mann, mit dem seine Schwester gesprochen hatte, in breitem Tageslicht.
Seine kühnen Augen ruhten sich auf dem Gesicht des Arztes aus, mit einem vorübergehenden Blitz,
von Verdacht auf sie. Die Wolke räumte plötzlich weg; der Baron
mit bezaubernder Höflichkeit gelächelt, hob seinen Hut zum Freund seiner Schwester,
und ging weg.
Die Mitglieder bildeten sich darauf in eine Klubkonklave das
die Kirche tritt. Sie fingen mit dem Baron an. 'Verdammter kranke-sehender Schlingel!'
Sie machten mit Montbarry weiter. 'Er wird so fürchterlich nehmen
Frau mit ihm nach Irland?' 'Nicht er! er kann dem tenantry nicht gegenüberstehen;
sie wissen von Agnes Lockwood.' 'Nun, aber wo geht er?'