Kapitel 3
Sie war fraglos eine gutaussehende Person, mit der ein Ernst,
Nachteil ihres gräßlichen Teints, und mit dem weniger Erkennbaren
Defekt eines totalen Mangels an Zartheit am Ausdruck ihrer Augen.
Außer seiner ersten Emotion der Überraschung, das Gefühl, das sie produzierte,
im Arzt wird vielleicht davon als ein überwältigendes Gefühl beschrieben
professionelle Neugier. Der Fall könnte sich erweisen, etwas ganz zu sein
neu in seiner professionellen Erfahrung. 'Es sieht wie es' aus, dachte er,;
'und es ist wertes Warten dafür.'
Sie nahm wahr, daß sie sie hatte einen starken Eindruck produziert
von irgendeiner Art von ihm, und warf ihren Griff nach seinem Arm ein.
'Sie haben in Ihrer Zeit' viele miserable Frauen getröstet, sagte sie.
'Trösten Sie einen mehr, zu-Tag.'
Ohne zu warten, geantwortet zu werden, führte sie den Weg ins Zimmer zurück.
Der Arzt folgte ihr, und schloß die Tür. Er setzte sie
im Stuhl der Patienten, gegenüber den Fenstern. Sogar in London
die Sonne, an diesem Sommernachmittag, war dazzlingly hell.
Das leuchtende Licht floß in auf sie. Ihre Augen trafen es unerschrocken,
mit der stählernen Festigkeit der Augen eines Adlers. Das Glatte
Blässe ihrer unwrinkled-Haut sah mehr furchtsam weiß aus als je.
Zum ersten Mal, für eine lange Jahresvergangenheit empfand der Arzt seinen Puls viel
beschleunigen Sie seinen Schlag in der Gegenwart eines Patienten.
Sie erschien, nachdem sie sich seiner Aufmerksamkeit besessen hatte,,
seltsamerweise, nichts zu haben, ihm zu sagen. Eine neugierige Apathie
geschienen, Besitz dieser resoluten Frau genommen zu haben. Gezwungen zu
sprechen Sie zuerst, der Arzt erkundigte sich bloß, in der konventionellen Phrase,
das, was er für sie machen konnte.
Der Klang von seiner Stimme schien sie zu wecken. Das Sehen gerade immer noch
beim Licht sagte sie plötzlich: 'Ich habe eine schmerzhafte Frage zu fragen.'
'Was ist es?'
Ihre Augen reisten langsam vom Fenster zum Gesicht des Arztes.
Ohne die leichteste äußere Aufmachung der Agitation, sie, die gesetzt wird,