Kapitel 31
seine Laune, die von der Aussicht auf das Gehen im Ausland verbessert wird.
Aber ein anderer Diener begleitete die Reisenden, das Dienstmädchen von Dame Montbarry's,,
eher eine schweigsame, ungesellige Frau, so weit, als Emily gehört hatte.
Der Bruder von der Lady, Baron Rivar, war schon auf dem Kontinent.
Es war arrangiert worden, daß er seine Schwester und ihren Ehemann treffen sollte,
bei Rom.
Einer um einer die stumpfen Wochen hatten einander Erfolg mit dem Leben von Agnes.
Sie war gegenüber ihrer Position als bewundernswerter Mut und sah ihre Freunde,
das Halten von sich in ihren Ruhestunden mit Lektüre und Zeichnung beschäftigt,
das Zurücklassen keiner Mittel ungeprüft davon, ihren Verstand von der Melancholie abzulenken
Andenken an die Vergangenheit. Aber sie hatte zu treu geliebt,
sie war zu tief verwundet worden, sich in irgendeinen adäquaten Grad zu fühlen
der Einfluß von den moralischen Arzneien, die sie einsetzte.
Personen, die sich in den gewöhnlichen Verbindungen des Lebens mit ihr trafen,,
von ihrer äußeren Gelassenheit der Art betrogen stimmte dieses 'Fräulein überein
Lockwood schien über ihre Enttäuschung zu bekommen.'
Aber ein alter Freund und bildet Begleiter aus, der sie zufällig während es sah,
Kummer wurde einem kurzen Besuch nach London von der Änderung unaussprechlich gemacht
daß sie in Agnes bemerkte. Diese Dame war Frau Westwick, die Frau,
von diesem Bruder von Herrn Montbarry, der neben ihm in Alter kam,,
und das in der 'Peerswürde' als mutmaßlicher Erbe des Titels beschrieben wurde.
Er war dann weg und kümmerte sich um seine Interessen an irgendeiner Bergbaueigenschaft
welcher er besaß in Amerika. Frau Westwick bestand, als er Agnes genommen hatte,
zurück mit ihr zu ihrer Heimat in Irland. 'Kommen Sie und leisten Sie mir Gesellschaft
während mein Ehemann weg ist. Meine drei kleinen Mädchen werden Sie machen
ihr playfellow, und der einzige Fremde, den Sie treffen werden, ist die Gouvernante,
wer ich stehe im voraus für Ihre Vorliebe ein. Packen Sie Ihre Sachen ein,