Kapitel 65
aufgedrängt auf ihr, mit der trägen Neugier eines Momentes, dann fiel
ihre Augen wieder zum Handbildschirm, den sie zwischen ihrem Gesicht hielt,
und das Feuer. 'Ich kenne Sie' nicht, sagte sie. 'Was wollen Sie
mit mir?'
Frau Ferrari bemühte sich zu antworten. Ihre zuerst platzten von Mut hatten schon
verschlissen sich. Die kühnen Wörter, die sie sich entschlossen hatte zu sprechen,
war immer noch lebende Wörter in ihrem Verstand, aber sie starben auf ihren Lippen.
Es gab einen Moment der Ruhe. Dame Montbarry sah rund
wieder beim sprachlosen Fremden. 'Sind Sie taub?' sie fragte.
Es gab eine weitere Pause. Dame Montbarry sah wieder leise zurück
beim Bildschirm, und setzte eine weitere Frage. 'Wollen Sie Geld?'
'Geld!' Dieses ein Wort weckte den untergehenden Geist von der Frau des Kuriers.
Sie erlangte ihren Mut wieder; sie fand ihre Stimme. 'Schauen Sie mich, meine Dame, an,
wenn Sie bitte' sagte sie, mit einem abrupten Ausbruch der Dreistigkeit.
Dame Montbarry suchte rund die dritte Zeit. Die tödlichen Wörter
gereichten Frau Ferrari's Lippen.
'Ich komme, meine Dame, den Empfang des Geldes zu bestätigen, der geschickt wird,
zu Ferrari's Witwe.'
Dame Montbarry's glitzernde schwarze Augen blieben mit fest
Aufmerksamkeit gegenüber der Frau, die sie in jene Begriffe adressiert hatte.
Nicht der schwächste Ausdruck der Verwirrung oder Alarm, sogar nicht ein vorübergehendes,
flattern Sie von Interesse, rührte die tödliche Stille ihres Gesichtes.
Sie reposed so leise hielt sie den Bildschirm so je so gefaßt.
Die Prüfung war versucht worden und war ganz gescheitert.
Es gab eine weitere Ruhe. Dame Montbarry betrachtete mit sich.
Das Lächeln, das langsam kam und plötzlich weg ging, das Lächeln,
sofort so traurig und so grausam, zeigte sich auf ihre dünnen Lippen.
Sie hob ihren Bildschirm, und zeigte damit dabei zu einem Sitz das
weiteres Ende vom Zimmer. 'Seien Sie so gut, zu nehmen der Stuhl,'
sie sagte.
Hilflos unter ihr das Verwirren zuerst von Gefühl des Mißerfolges, beim nicht Wissen,