Kapitel 7
ich nichts seiner Verabredung bis, nachdem ich ihn angenommen hatte.
Wenn wir nächster traf sich in England, und als es Gefahr, keinen Zweifel, gab,,
von der Angelegenheit, die zu meinem Wissen kommt, sagte er mir die Wahrheit.
Ich war natürlich entrüstet. Er hatte seine Entschuldigung bereit; er zeigte mich
ein Brief der Dame selbst, beim Freilassen von ihm von seiner Verabredung.
Ein adligeres, ein edelmütigerer Brief, ich las nie in meinem Leben.
Ich weinte darüber, ich wer haben keine Tränen in mir für Kummer von meinem eigenen!
Wenn der Brief ihm irgendeine Hoffnung auf werdend vergeben überlassen hätte, würde ich
hat definitiv abgelehnt, ihn zu heiraten. Aber die Festigkeit davon--
ohne Ärger, ohne ein Wort des Vorwurfes, mit aufrichtigen Wünschen,
für sogar sein Glück, die Festigkeit davon, sage ich, überließ ihm keine Hoffnung.
Er appellierte an mein Mitgefühl; er ersuchte seine Liebe um mich.
Sie wissen, welche Frauen sind. Ich war auch weichherzig, sagte ich,
Sehr gesund: ja! Mehr zittere ich in einer Woche, wie ich daran denke,)
wir sollten verheiratet werden.'
Sie zitterte wirklich, sie war verpflichtet, zu pausieren und sich zusammenzusetzen,
bevor sie weitergehen konnte. Der Arzt, beim Warten auf mehr Tatsachen,,
fing an zu fürchten, daß er stand, beging zu einer langen Geschichte. 'Vergeben Sie mir
für das Erinnern von Ihnen, daß ich Leidenspersonen habe, die warten, mich zu sehen,,'
er sagte. 'Je früher Sie zur Sache kommen können, die Besseren für mein
Patienten und für mich.'
Das seltsame Lächeln, sofort so traurig und so grausam, zeigte sich wieder
auf den Lippen der Dame. 'Jedes Wort, das ich gesagt habe, ist zum Punkt,'
sie antwortete. 'Sie werden sich ihm in einem Moment mehr sehen.'
Sie setzte ihre Erzählung fort.
'Gestern brauchen Sie Angst keine lange Geschichte, Herrn,; gestern erst--
Ich war unter den Besuchern bei einer Ihrer englischen Mittagessensparteien.
Eine Dame, ein perfekter Fremder zu mir, kam spät herein, nachdem wir gegangen waren,