Kapitel 72
Sie schaute rund ihn an. 'Ich habe meinen Satz', sie, der erneut angeschlossen wird, erhalten--
und drehte langsam, um das Zimmer zu verlassen.
Zu Henrys Erstaunen hielt sie Agnes an. 'Warten Sie einen Moment,
Dame Montbarry. Ich habe etwas, auf meiner Seite zu fragen. Sie haben gesprochen
von Ferrari. Ich wünsche, auch von ihm zu sprechen.'
Dame Montbarry bog ihren Kopf in Ruhe. Ihre Hand zitterte als sie
nahm ihr Taschentuch heraus und reichte es über ihre Stirn herüber.
Agnes bemerkte das Zittern und wich einen Schritt zurück. 'Ist das Thema
Ihnen schmerzhaft?' sie fragte schüchtern.
Immer noch schweigsam lud Dame Montbarry sie durch eine Welle der Hand auf zu Gehen ein.
Henry näherte sich und sah seine Schwägerin aufmerksam an. Agnes
ging darauf.
'Keine Spur von Ferrari ist in England' entdeckt worden, sagte sie.
'Haben Sie Ihnen irgendwelche Nachrichten von ihm? Und Sie werden mir sagen, wenn Sie gehört haben,
etwas, in Gnade für seine Frau?'
Die dünnen Lippen von Dame Montbarry's entspannten sich plötzlich in ihr trauriges
und grausames Lächeln.
'Warum fragen Sie mich nach dem verlorenen Kurier?' sie sagte.
'Sie werden wissen, was aus ihm geworden ist, Fräulein Lockwood, wenn die Zeit
ist reif dafür.'
Agnes begann. 'Ich verstehe Sie' nicht, sagte sie. 'Wie werde ich wissen?
Wird mir irgendein einer sagen?'
'Irgendein einer wird Ihnen sagen.'
Henry konnte nicht mehr Schweigen bewahren. 'Vielleicht, Ihre Gräfin
ist vielleicht die Person?' er störte vor ironischer Höflichkeit.
Sie antwortete ihm mit geringschätziger Leichtigkeit. 'Sie haben vielleicht recht,
Herr Westwick. Ein Tag oder noch ein, ich bin vielleicht die Person, die erzählt,
Fräulein Lockwood das, was aus Ferrari geworden ist, wenn', sie hielt;
mit ihren Augen entschied sich für Agnes.
'Wenn was?' Henry fragte.
'Wenn mich Fräulein Lockwood dazu zwingt.'
Agnes hörte in Erstaunen zu. 'Zwingen Sie Sie dazu?' sie wiederholte sich.
'Wie kann ich das machen? Sie beabsichtigen zu sagen, daß mein Wille stärker ist,
als Ihres?'