Kapitel 77
'Sagen Sie mir nur 'daß mir vergeben wird,' sagte er, als er sich vom Sofa erhob.
'Ja', sie antwortete leise, 'Ihnen wird vergeben.'
'Habe ich mich nicht in Ihre Schätzung, Agnes, heruntergelassen?'
'Ach, nein!'
'Wünschen Sie mich, Sie zu verlassen?'
Sie erhob sich, in ihrer Drehung, vom Sofa, und ging zu ihrem Schreibentisch
bevor sie antwortete. Der unfertige Brief, den sie geschrieben hatte,
als Dame Montbarry sie unterbrach, liegen Sie, öffnen Sie sich auf dem beklecksen-Buch.
Als sie den Brief anschaute, und schaute dann Henry, das Lächeln, an
das bezauberte, alle zeigten sich in ihr Gesicht.
'Sie müssen einfach noch' nicht gehen, sagte sie: 'Ich habe etwas, Ihnen zu sagen.
Ich kenne kaum, wie es auszudrücken ist. Der kürzeste Weg wird vielleicht sein zu lassen,
Sie finden es für sich heraus. Sie haben von meinem einsamen gesprochen
ungeschütztes Leben hier. Es ist kein sehr frohes Leben, Henry, ich besitze das.'
Sie pausierte und beobachtete die wachsende Sorge seines Ausdruckes
als er sie anschaute, mit einer schüchternen Zufriedenstellung, die ihn verblüffte.
'Wissen Sie, daß ich Ihre Idee erwartet habe?' sie ging weiter.
'Ich werde eine großartige Änderung in meinem Leben machen, wenn Ihr Bruder
Stephen und seine Frau werden ihm nur zustimmen.' Sie öffnete den Schreibtisch
vom Schreibentisch, während sie sprach, nahm einen Brief heraus, und gab es,
zu Henry.
Er empfing es maschinell von ihr. Vage Zweifel der er kaum
sich verstanden, hielt ihn schweigsam. Es war unmöglich, daß die 'Änderung
in ihrem Leben', von dem sie gesprochen hatte, konnte meinen, daß sie ungefähr war,
um verheiratet zu werden, und doch war er einem vollkommen vernunftlosen bewußt
Widerwillen, den Brief zu öffnen. Ihre Augen trafen sich; sie lächelte wieder.
'Schauen Sie die Adresse' an, sagte sie. 'Sie sollten die Handschrift wissen,--
aber ich wage es zu sagen, daß Sie nicht machen.'
Er schaute die Adresse an. Es war im Großen, unregelmäßigen,
unsicheres Schreiben eines Kindes. Er öffnete sofort den Brief.