Kapitel 13
ein langer, weißer Schnurrbart, und schultert so breit wie ein Ochse; ein Mann schon
alt, aber mit der robusten Stärke einer Eiche. Er wurde keinem Brunnen angezogen
noch kranker, fehlender Unterschied, aber ohne Vulgarität.
"Tatsächlich, mein lieber Varhely, ich werde mit dieser Idee von Prince Andras bezaubert.
Ich genieße mich schon übermäßig, und ich beabsichtige, mich zu genießen
immer noch mehr. Sie wissen, dieser Plan eines Frühstückes auf dem Wasser ist
einfach köstlich! Finden Sie es nicht damit? Ach! seien Sie ein wenig mächtig,
Varhely!"
"Scheine ich traurig, dann, Baroness?"
Yanski Varhely, der Freund des Prinzen Andras, war sehr froh, aber,
trotz seiner ganz düsteren Luft. Er blickte abwechselnd beim Kleinen
Frau, die ihn adressierte, und bei Marsa, zwei sehr verschiedene Arten von
Schönheit: Andras's Verlobter, schlank und blaß als eine schöne Lilie, und das
wenig Baroness Dinati, Runde und rosarot als ein reifer Pfirsich. Und er war
entschieden zufrieden mit diesem Marsa Laszlo, gegen den er hatte,
instinktiv Filz irgendein Vorurteil, als Zilah mit ihm für das Erste sprach,
Zeit, sie zu heiraten. Um von einem Tzigana zu machen, denn Marsa war halber Tzigana--
ein Princess Zilah geschienen ein etwas kühner Beschluß zu Count Varhely.
Der tapfere alte Soldat hatte viel von den phantastischen Launen nie verstanden
von Leidenschaft, und Andras schien zu ihm in diesem, wie in alle anderen Sachen,,
einfach ein wenig romantisch. Aber, der Prinz war doch sein eigener Meister,
und überhaupt machte ein Zilah, war gut erledigt. Deshalb, nach Spiegelung, Zilah's
die Ehe wurde eine Freude zu Varhely, als er nur dazu erklärt hatte, das
der Onkel von Verlobtem, General Vogotzine.
Baronin Dinati war deshalb falsch, alten Yanski Varhely von keinen zu verdächtigen
'Arriere-pensee's. Wie es möglich für ihn, der nicht bezaubert wurde, gewesen ist, wenn
sah er Andras absolut vor Glück strahlen?
Sie waren jetzt bereit, fortzugehen, den Anker und den Gleitflug hinunter zu heben das
Fluß an den Kais. Schon Paul Jacquemin, beim Werfen seiner letzten Blätter,