Kapitel 18
zu seinem Glück."
Und als er zu den großen düsteren Hallen der Burg zurückkam, woher in
vergangene Tage waren die Türken aus seinen Vorfahren gefahren, und woher, in ihr
Drehung, beim Abwerfen des Joches der Eroberer, die seine Vorfahren gefahren waren,
aus den Türken fand kleiner Prinz Andras wieder Beispiele vor ihm darin
die Riesen in Sattelschlepper-orientalischen Kostümen, das Glitzern in Stahl oder hüllte darin ein
Purpur, der auf ihm von ihren Rahmen nach unten sah,; rauchgeschwärzt
Gemälde, worin der Adler und lange Schnurrbarte schwarzer Husaren ansieht,,
Zeitgenossen von Sobieski, oder Magnaten in pelzigen Roben, mit aigrettes,
in ihren Mützen, und krümmte mit kostbaren Steinen garnierte Säbel und
Email angezogen und gehalten das schweigsame Kind bezaubert, während durch das
window trieb darin, gesungen von irgendeinem Schäfer, oder spielte durch das Durchwandern von Tzigani,
der Refrain der alten patriotischen Ballade 'Czaty Demeter's, der Ursprung von
welcher wird im Nebel volljährig verloren
Erinnern Sie sich, ach, ja! erinnern Sie sich an unsere Vorfahren! Tapferer, stolzer Magyars,
als Sie das Land vom Scythians verließen, tapfere Vorfahren, groß,
Ahnen, Sie verdächtigten nicht, daß Ihre Söhne Sklaven wären!
Erinnern Sie sich, ach, ja! erinnern Sie sich an unsere Vorfahren!
Andras erinnerte sich an sie, und er wußte ihre Geschichte auswendig. Er wußte
das Heldentum des Prinzen Zilah Sandor, das 1566 in Mohacz neben seines fällt,
Frau Hanska, die ihm gefolgt war und ihren Sohn Janski in der Wiege verließ,,
wessen Enkel, Zilah Janos, in 1867, bei der genauen Stelle wo seines
ancestor war geschlagen worden, sabred die Türken, beim Weinen,: "Sandor und Hanska,
Aussehen entlang auf mir; Ihr Blut rächt Sie!"
Es gab keinen jener Männer, dessen Porträts dem Kind damit folgten,
ihre schwarzen Augen, die nicht dafür in der Geschichte seines Landes aufgezeichnet wurden,
einiges von Tat oder adligem Opfer erschreckend. Alles hatte für Ungarn gekämpft: das