Kapitel 19
größerer Teil war für sie gestorben. Es gab ein Sprichwort der das Sterbebett von
der Zilahs war ein verdammtes Schlachtfeld. Als er seinen Namen und seines anbot,
Leben zu Maria Theresa, einer der Zilah-Prinzen hatte stolz dazu gesagt das
Kaiserin: "Sie fordern vom Ungarisch Gold, sie bringen Ihnen Stahl. Das
Gold war Ihre Höflinge zu ernähren, der Stahl wird sein Ihre Krone zu bewahren.
Vorwärts!" Diese schrecklichen Vorfahren waren, außerdem, wie alle Magnaten
von Ungarn, übermäßig stolz auf ihren Adel und ihr patriarchalisches
System des Feudalismus. Sie kannten, wie ihre Bauern zu schützen, die waren, ist,
bildete Soldaten aus, wie für sie zu kämpfen ist, und wie bei ihrem Kopf zu sterben ist,;
aber Macht schien höchst Gerechtigkeit zu ihnen, und sie fragten nichts als es
ihr Schwert mit dem ihr Recht zu verteidigen. Andras's Vater, Prinz,
Sandor ausgebildet von einem französischen Tutor, der dadurch von Paris gefahren worden war, das
Revolution war das erste seiner ganzen Familie, um davon irgendeine Wahrnehmung zu bilden ein
Zivilisation basierte auf der Gerechtigkeit und dem Gesetz, und nicht auf der allmächtigen Macht
vom Säbel. Die liberale Ausbildung, die er erhalten hatte, Prinz Sandor,
seinem Sohn übertragen. Die Bauern, die den Stolz davon verabscheuten, das
Magyars und die Mittelstände der Städte, meistens Händler der
beneidet die Burgen dieser Magnaten, bald wurde angezogen, faszinierte,
und entzückte mit dieser Verwandlung in der alten Familie davon das
Zilahs. Kein Mann, nicht sogar Georgei, der Spartanlike-Soldat, noch das
gefeierter Kossuth war 1849 populärer, zur Zeit von das
mühen Sie sich gegen Österreich ab, als Prinzen-Sandor-Zilah und sein Sohn, dann ein
gutaussehender Junge von sechzehn, aber stark und baute gut als eine Jugend von zwanzig.
In diesem jugendlichen Alter war Andras Zilah einer jener Magnaten gewesen der,
der 'kalpach' auf dem Kopf, der nationale 'attila' über der Schulter und
die Hand auf dem Griff des Schwertes, war nach Wien gefahren, vorher zu plädieren