Kapitel 21
Und wieder würde sich Zilah unten darauf an die heldenhafte Vaterlandshämorrhagische Enterotoxämie erinnern
Temesvar; die Reste eines bewaffneten Volkes in Zuflucht bei Arad; und Klapka
das Halten immer noch im Moment, als Georgei hatte, hinaus in der Insel von Comorn
aufgegeben. Dann wieder die obskuren Tode seiner Kameraden; das
Qualen in den Gräben und den Tiefen der Wälder; das Letzte
das Verzweifeln von Schreien eines eroberten Volkes, die um Zahlen überwältigt werden,:
Tanz, Tanz, Töchter von Ungarn!
Diese ganze verdammte Vergangenheit eingehüllt wie in einer purpurroter Wolke, aber herrlich mit
seine Scheine der Hoffnung und seine Blitze des Sieges, der Prinz würde sich erholen
mit altem Varhely, in der Ecke, von deren Auge eine Träne bei Intervallen würde,
funkeln Sie.
Sie beide sahen wieder die letzten Tage Comorn, mit der Donau beim Fuß,
von den Mauern, und die Blätter der Bäume, die im September-Wind wirbeln,,
und zerstreute wie die Ungarn selbst; und die Muscheln, die darauf fallen,
die Walle; und die letzten Stunden der Belagerung; und die Jahre von trauervoll
Traurigkeit und Exil; ihre Begleiter dezimierten, inhaftierte, führte dazu das
Galgen oder der Pfahl; die schreckliche Ruhe und ruiniert das ähnlich Fallen ein
gewundene-Laken über Ungarn; die Häuser desertierten, die Felder legten Verschwendung,
und das Land, fruchtbar gestern, deckte jetzt Moskowiter mit jenen
Disteln, die vor dem Jahr Massaker in Ungarn unbekannt waren, und
die Samen, von denen die Cossack-Pferde in ihre dicken Mähnen importiert hatten,
und Schwänze.
Geliebte Ungarn dessen Söhne, beim Verachten des Universums, benutzte stolz dazu,
Prahlerei: Haben Sie uns, nicht aller dieser Mann braucht? Banat, der uns Weizen gibt,;
Tisza, Wein,; der Berg, Gold und Salz. Unser Land ist dafür genügend
ihre Kinder!" Und dieses Land, dieses fruchtbare Land, wurde jetzt gedeckt
mit Galgen und Leichen.
KAPITEL IV
"WENN UNGARN FREI IST!"
All diese bitteren Erinnerungen Prinz Andras, trotz der Jahre, die hatten,
gereicht, behielt je ein trauriges und tragisches Ereignis, das Begräbnis von ihm, in seinem Verstand