Prinz Zilah, Volumen 1,

Jules Claretie

Kapitel 26

Tzigana.  Sie streckte die kleine Tasche des Leders zum jungen Prinzen aus
das Enthalten von mehreren kleinen, runden Kieselsteinen wie Körner des Maises.

"Bei allen Ereignissen", rief die Jungtiere.  Mädchen es wird eine Zilah geben
wer die Bälle vom Croats werden für die Sicherheit von Ungarn ersparen."

Andras trennte den silbernen agraffe, der damit gesetzt wird, langsam von seiner Schulter
Opale, die seinen Pelz pelisse griffen und es zum Zigeuner gaben, der
betraf es mit bewundernden Augen, als es im Rotlicht aufleuchtete.

"Der Tag, als mein Vater gerächt wird", er sagte, "und unser Ungarn ist frei,
bringen Sie mir diesen Edelstein, und Sie und Ihres kommt zur Burg vom Zilahs.
Ich werde Ihnen ein Leben des Friedens in Erinnerung von dieser Nacht von Trauer geben."

Schon, bei einer Entfernung, konnte von einem schnellen Gewehrfeuer gehört werden das
Vorposten.  Die Österreicher hatten vielleicht das Licht davon wahrgenommen das
Fackeln, und versuchte eine Nacht von Angriff.

"Löschen Sie die Fackeln aus!"  geweinter Yanski Varhely.

Die harzigen Knoten zischten, als sie in den Schnee gestoßen wurden, und das
schwarze, unheimliche Nacht von Winter, mit den Schreien des Windes ins
Zweige, kahler Berg auf der Truppe von Männern, bereit zu sterben, als ihr Oberhaupt hatte,
gestorben;  und alles verschwand Vision, Phantome, der Tzigani, der leise nimmt,
Zuflucht im düsteren Wald, während hierhin und dorthin konnte gehört werden das
Rasseln der Ladestöcke als der honveds belud ihre Pistolen.

Diese Januar-Nacht erschien Andras jetzt als ein fast phantastischer Traum.
Inzwischen hatte er ein Mausoleum des Marmors auf der genauen Stelle errichtet wo
Prinzen-Sandor-kahler Berg;  und von allen Momenten dieses Romantikers, malerisch
Krieg, der qualvolle Moment, die wilde Szene des Begräbnisses seines Vaters,,
war in seinem Gedächtnis höchst lebhaft, das Bild des Kriegers dehnte sich darin das
Schnee, seine Hand im Griff seines Schwertes, blieb vor seinen Augen,
unvergänglich in seiner melancholischen Majestät.




KAPITEL V

"MEIN VATER WAR EIN RUSSIAN!"
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