Prinz Zilah, Volumen 1,

Jules Claretie

Kapitel 29

schöne Bilder und seltene Bücher, und er erhielt seines dort manchmal
wenige wirkliche Freunde, seine Begleiter in troublous-Zeiten, wie Varhely.  Er
wurde im allgemeinen betrachtet ein bißchen eines Einsiedlers, obwohl er Gesellschaft liebte,
und zeigte sich, während des Winters, bei allen Unterhaltungen wo, durch
Tugend von seinem Ruhm und seinem Rang, er würde natürlich erwartet werden zu sein,
Geschenk.  Aber er trug mit ihm eine bestimmte Melancholie und einen Ernst der
gegenübergestellt stark mit den frivolen Trivialitäten und bedeutungslos
Lächeln unserer modernen Gesellschaft.  Im Sommer reichte er normalerweise zwei herüber
Monate beim Strand, wo ihn Varhely häufig verband,;  und auf das
grüne Terrasse von der Villa des Prinzen die zwei Freunde hatten lang und
vertrauliche Unterhaltungen, als sie die Sonne ins Meer untergehen ansahen.

Andras hatte nie ans Heiraten gedacht.  Zuerst hatte er eine Art von Gefühl
daß er zu einem frühen Tod verurteilt wurde und je davon eine Erneuerung erwartete, das
mühen Sie sich mit Österreich ab;  und er dachte an diese Zeit, daß die Zukunft würde,
bringen Sie das Schicksal seines Vaters, einen Ball in der Stirn und einem Graben, zu ihm.
Dann ohne es zu wissen hatte er gereicht und hatte sein vierzigstes Jahr überholt.

"Jetzt ist es zu spät", er sagte, gayly.  "Der psychologische Moment ist lang
gegangen durch.  Wir werden sowohl alte Junggesellen beenden, meinen guten Varhely, als auch ausgeben unser
Abende, die Damespiel spielen, das Krieg alter Männer nachahmt."

"Ja, das ist aller genaue Brunnen für mich, der keinen sehr berühmten Namen dazu habe,
erhalten Sie aufrecht;  aber der Zilahs sollte nicht mit Ihnen enden.  Ich will irgendein stabiles
wenig Husar, dem ich beibringen kann, ein Pferd zu setzen, und das mich auch rufen wird
sein guter alter Yanski."

Der Prinz lächelte und antwortete dann, ernst, fast betrübt:  "Ich sehr
fürchten Sie, daß man nicht sofort zwei Sachen lieben kann,;  das Herz ist nicht elastisch.
Ich wählte Ungarn für meine Braut, und mein Leben muß das eines Witwers sein."
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