Kapitel 37
verabscheuungswürdiges Brandmal. Er flehte sie an, aber sie war verstockt. Es war ein
seltsame, tragische Existenz, die diese zwei Wesen führten, gehalten den Mund im Riesigen,
Burg, von den Fenstern, von denen Tisza die gilded-Kuppeln wahrnehmen konnte,
von Moskau, die großartige Stadt, in die sie nie ihren Fuß setzen würde,,
den Palast vorziehend, traurig und dunkel über eine Zelle. Allein in der Welt,
der einzige Überlebende von ihr massakrierte Stamm, die Russen zu ihr waren das
Mörder ihrer Leute, die Attentäter der freien Musiker mit Adler,
Profile, die sie benutzte, um zu folgen, als sie den czardas von Dorf zu spielten,
Dorf.
Sie sah nie Prinzen Tchereteff, gutaussehend, großzügig, charmant, das Lieben von ihr
und das Zittern vor ihrem flüchtigen Blick, obwohl er sie unbarmherzig gekidnappt hatte,
von ihrem Land, an das sie ihn nicht dachte, Schwert in Hand, das Hineingehen
das brennende ungarische Dorf, sein von den Flammen gerötetes Gesicht, als das
Bajonette seiner Soldaten wurden mit Blut gerötet. Sie haßte derartig groß
junger Mann, sein herabhängender Schnurrbart, seine militärische Uniform, sein breit,
Figur, seine weiße-gloved-Hände,: er stellte zum inhaftierten Tzigana dar
der Eroberer und der Mörder ihrer Leute. Und doch wurde eine Tochter dazu geboren
sie. Sie hatte sich mit den Schreien einer Tigerin verteidigt; und dann sie
hatte sich gesehnt, zu sterben, vor Hunger zu sterben, seit, ein naher Häftling, sie könnte
herrschen Sie keinen Besitz einer Waffe, noch werfen Sie sich ins Wasser. Sie
hatte gelebt, trotzdem, und dann versöhnte ihre Tochter sie zu Leben.
Das Kind, das zu ihr geboren wurde, war alles in allem zu Tizsa. Marsa war ein
fordern Sie Fortpflanzung, kommen Sie durch Merkmal vor, von ihrer Mutter, und, seltsam zu
Meinung, Töchter, die dem Vater im allgemeinen ähneln, hatte davon nichts
Tchereteff, nichts russisches über ihr,: im Gegenteil war sie alles
Tzigana, Tzigana in der klaren Dunkelheit ihrer Haut, in ihren samtweichen Augen,,