Kapitel 40
auseinander, der Tzigana, unerbittlich gegenüber ihrem Ärger, das Ablehnen von allem bitterlich
verzeihen Sie zum Russen, und das Bleiben immer in Marsa ein Haß von allem lebend,
das war Moskowiter; der Prinz, niedergeschlagen, dunkel, entmutigte dazwischen
die Frau, die er anbetete und dessen Herz er nicht gewinnen konnte, und das Mädchen,,
so wunderbar schön, das lebende Porträt ihrer Mutter, und der
ihn mit der Kälte behandelt, respektieren Sie eine Shows zu einem Fremden.
Sehnen Sie sich nach ihrer Ankunft in Paris, angegriffenen ernsten Herzschwierigkeiten, nicht
Marsa's Vater. Er zitierte den Tzigana und sie zu seinem Sterbebett
Tochter; und, in einer Art von höchst Geständnis fragte er offen nach seines
Kind, vor der Mutter, das ihm für ihre Geburt vergab.
"Marsa", er sagte, langsam, "Ihre Geburt, die die Freude davon machen sollte, mein
Existenz ist die Reue meines ganzen Lebens. Aber ich sterbe vor der Liebe
welcher ich kann nicht erobern. Sie werden mich als ein Zeichen küssen, das Sie haben,
verzieh mich?"
Zum ersten Mal vielleicht Marsa's Lippen, das Zittern mit Emotion dann,
berührt die Stirn des Prinzen. Aber, vor dem Küssen von ihm, ihre gehabten Augen
suchte jene ihrer Mutter, die ihren Kopf in Zustimmung beugten.
"Und Sie", murmured der sterbende Prinz, werden Sie mir, Tisza, vergeben?"
Der Tzigana sah wieder ihr einheimisches Dorf in Flammen, ihre Brüder Tote,
ihr Vater ermordete, und dieser Mann, das Liegen jetzt lichtet sich und erbleicht inmitten es das
Kissen errichten, mit gezeichnetem Säbel und weint: "Mut! Beauftragen Sie! Vorwärts!"
Dann sah sie, daß sich fast unter ein Pferd schleifte, wirft hinaus, Besetzung in ein
Fuhrwerk mit Handgelenke-Grenze zusammen, trug in den Hintern einer Armee damit das
Ruhe von den Beute des Siegers, und immured innerhalb russischer Mauern. Sie fühlte sich
wieder auf ihren Lippen die Entwürdigung des ersten Kusses dieses Mannes dessen
flehende, mitleidige Liebe war zu ihr häßlich.
Sie machte zum sterbenden Mann einen Schritt als ob sich zu Geflüster zu zwingen,