Kapitel 41
"Ich vergebe Ihnen";, aber der ganze Ärger und das Leiden ihres Lebens stiegen
zu ihrem Herzen, beim Ersticken fast von ihr, und sie pausierte und ging kein weiteres, und
hinsichtlich mit einem ausgezehrten flüchtigen Blick der Mann, dessen Augen ihre Verzeihung anflehten,,
und der, nach dem Erwecken seines blassen Gesichtes vom Kissen, lassen Sie seinen Kopf fallen
wieder zurück mit einem langem, müde Seufzer.
KAPITEL VII
DIE GESCHICHTE VON MARSA
Prinz Tchereteff überließ Marsa Laszlo sein ganzes Vermögen und verließ sie darin
die Hände seines Onkels Vogotzine, ein altes, ruinierten General dessen Eigenschaft
war vom Zaren beschlagnahmt worden, und das halben Schwachsinnigen in Paris lebte
mit Angst, seiend als ein Kind seit seiner Freilassung von Sibirien ängstlich geworden,
wo er auf irgendeine Ausrede geschickt worden war, oder anders wußte niemand genau das
Grund warum.
Es war notwendig gewesen, den souveränen Eingriff des Zaren zu erhalten--
dieser Zar, dessen Wille das einzige Gesetz ist, ein Gesetz zu Gesetzen, der Prince erlaubte,
Tchereteff, um seine Eigenschaft einem Ausländer, ein Mädchen ohne einen Namen, zu geben.
Der Staat hätte nach dem Vermögen gern ergriffen, als der Prinz hatte, nein
ander verhältnismäßig außer einem Geächteten; aber der Zar gab seines gütig
die Erlaubnis, und Marsa erbte.
Alter Allgemeiner Vogotzine war, in der Tat, der einzige Lebensunterhaltsverwandte des Prinzen
Tchereteff. In Anbetracht eines Jahresgehaltes beauftragte der Prinz ihn
um über Marsa zuzuschauen, und kümmert um ihre Einrichtung von Leben. Rich als sie
wäre, hätte Marsa keinen Mangel an Freiern; aber Tisza, der Hälfte-zivilisierte,
Tzigana war. nicht der eine, ein junges Mädchen in Paris zu führen und zu schützen.
Der Prinz glaubte Vogotzine, um damit weniger alt und bekannter zu sein
Parisisches Leben, als er wirklich war, und es war ein Trost zum Vater
um sich zu fühlen, daß seine Tochter einen Hüter hätte.
Tisza überlebte den Prinzen nicht lang. Sie starb in diesem russischen Haus,