Kapitel 46
die unglücklichen Musiker, beim Abbrechen plötzlich, um zu rufen,:
"Wirklich sind Sie ein hundert Male schöner als heute abend je, mein geehrtes
Marsa. Was haben Sie sich angetan?"
"Ach! es ist "weil ich sehr froh bin, nehme ich an" antwortete Marsa.
"Ah! mein geehrter Prinz", und die Baronin brach in ein fröhliches Glockenläuten davon ein
Gelächter, "es ist Sie, O je erobernder Held, der dieses gearbeitet hat,
Wunder."
Aber, als ob sie zu hastig darin gewesen war, ihr Glück laut zu verkünden, das
Tzigana runzelte plötzlich die Stirn, ein barsches, gestörtes Aussehen schlich sich in ihre Dunkelheit ein
Augen, und ihre Wangen wurden als Marmor blaß, während ihr Blick darauf repariert wurde,
ein großer Jungtiermann, der den Salon überquerte und zu ihr kam.
Instinktiv folgte Andras Zilah ihrem Aussehen. Michel Menko schritt fort
um Marsa Laszlo zu salutieren, und nimmt die Hand mit zärtlichem Respekt der
Andras erstreckte sich zu ihm.
Marsa gab den niedrigen Bogen des jungen Mannes kalt zurück und nahm keinen Teil darin
die Konversation, die folgte. Menko blieb außer einigen Momenten,
augenscheinlich beschämt bei seinem Empfang; und nach seiner Abreise, Zilah,,
wer hatte die Kälte des Tzigana gemerkt, fragte sie, ob sie seinen Freund kennte.
"Sehr gesund" sagte sie, in einem eigenen Laut.
"Es wäre schwierig, sich deshalb vom Weg vorzustellen, in dem Sie erhielten,
er", Andras sagte und lachte. "Armer Michel! Haben Sie Ihnen jeden Grund zu sein
bös mit ihm?"
"Keines."
"Ich mag ihn sehr. Er ist ein charmanter Junge, und sein Vater war einer davon
meine bewaffneten Begleiter. Ich bin fast ein Hüter zu seinem Sohn gewesen. Wir sind
Blutsverwandte, und als das junge Ergebnis Diplomatie eingab, nach der er meinen Rat fragte,,
als er zögerte, Österreich zu dienen. Ich sagte ihm, daß, nach kämpfend
Österreich mit dem Schwert, es war unsere Pflicht, es durch unsere Talente aufzunehmen, und
Hingabe. Hatte ich nicht recht? Österreich ist zu-Tag nach Ungarn unterwürfig,