Kapitel 55
Marsa!
Immer noch machte sie ihn keiner Antwort, aber saß vor ihm wie einer Statue dort,
erbleichen Sie zu den Lippen, ihre dunklen Augen entschieden sich in einer Wildnis für ihn, schockierte Blick.
Dann, als er sie drückte, mit Tränen in seiner Stimme, um zu sprechen, sie, die gezwungen wird,
ihre fast gelähmte Zunge, um eine Antwort zu äußern, die fiel, grausam als ein
Todessatz, auf dem Herzen des Helden,:
"Nie!"
Andras stand vor ihr in solcher schrecklicher Stille unbeweglich der sie
gesehnt, sich bei seinen Füßen und seinem Schrei hinauszuwerfen: "Ich liebe Sie! Ich liebe
Sie! Aber Ihre Frau, nein, nie!"
Liebte sie ihn? Ja, wahnsinnig besser als, daß, mit einem Meer, ewig
Leidenschaft, eine Leidenschaft ankerte fest in Bewunderung, Respekt und Achtung;
mit einer unbesiegbaren Anziehung auf das, was darstellte, zu ihr belästigte
Seele ehrt ohne einen Makel, perfekte Güte in perfektem Mut, das
Opferung eines Lebens zu Pflicht, total leibhaftig in einem Mann, leuchtend in einem
gefeierter Name, Zilah.
Und Andras selbst erahnte etwas dieses Gefühles; er empfand diese Marsa,
trotz ihrer enigmatical-Ablehnung, pflegte ihn auf eine Weise, die war,
etwas mehr als Freundschaft; er war sicher davon. Dann, warum sie gemacht hat
befehlen Sie ihm mit einem einzelnen Wort so zu verzweifeln? "Nie!" Sie war nicht
frei, dann? Und eine Frage, um die er ihr sofort Verzeihung dadurch bat,
eine Geste entkommen, wie der Aufruf eines ertrinkenden Mannes, von seinen Lippen:
"Lieben Sie irgendeinen einen, Marsa, anderer?"
Sie äußerte einen Schrei.
"Nein! Ich beschwöre Sie, nein!"
Er drängte sie dann zu erklären, daß das, was war die Bedeutung ihrer Ablehnung, von
der Schreck, den sie nur gezeigt hatte,; und, in einer Art von nervöser Hysterie der
sie zwang sich zu Kontrolle, in der Mitte erstickter Schluchzer, sagte sie ihm
daß, wenn sie je einwilligen könnte, sich zu jemandem zu vereinigen, es dazu wäre,
er, zu ihm allein, zum Helden ihres Landes, zu ihm wessen ritterlich