Prinz Zilah, Volumen 1,

Jules Claretie

Kapitel 56

Hingabe, die sie bewundert hatte, sehnt sich, bevor sie ihn kannte, und daß jetzt, und
hier hielt sie Kurzschluß, nur auf dem Rand einer Erklärung, an.

"Nun, jetzt?  Jetzt?"  forderte Andras und erwartete das Wort der, in ihr
overstrung-Bedingung, Marsa hatte fast gesprochen.  "Jetzt?"

Aber sie sprach diese Wörter nicht, um die Zilah neu damit bettelte,
geweckt Hoffnung.  Sie sehnte sich, dieses Interview zu beenden, das sie tötete,,
und in gebrochenen Akzenten bat ihn, sie zu entschuldigen, ihr zu vergeben, aber sie,
war wirklich krank.

"Aber wenn Sie leiden, kann ich nicht, ich werde Sie nicht verlassen."

"Ich flehe Sie an.  Ich muß allein sein."

"Wenigstens Sie werden mir erlauben, zu-folgender Tag zu kommen, Marsa, und dafür fragen Ihr
Antwort?"

"Meine Antwort?  Ich habe es Ihnen gegeben."

"Nein!  Nein!  Ich nehme diese Ablehnung nicht an.  Nein! Sie wußten nicht was Sie
sagte.  Ich beschwöre Sie, Marsa, den Leben unmöglich ohne Sie ist,
zu mir;  meine ganze Existenz wird in Ihres aufwärts gebunden.  Sie werden nachdenken, es gab
ein Akzent auf Ihrer Stimme, die mir Hoffnung bot.  Ich werde wieder zu-folgender Tag kommen.
Morgen, Marsa.  Das, was Sie gesagt haben, daß zu-Tag nicht zählt.  Morgen,
zu-folgender Tag;  und erinnern Sie sich, daß ich Sie anbete."

Und sie, beim Schaudern bei den Lauten seiner Stimme, die es nicht wagt zu sagen, nein, und
um ihm ein ewiges Lebewohl zu bieten, lassen Sie ihm geht, selbstsicher, hoffnungsvoll,
trotz der Ruhe zu dem sie hartnäckig, gehaftet verzweifelt.  Dann,
als Andras, am Ende von ihrer Stärke, gegangen war, warf sie sich, wie
eine ärgerliche Frau, entlang auf dem Diwan.  Einmal allein gab sie Weg ganz nach,
leidenschaftlich schluchzend, und dann, beim Aufhören plötzlich, mit wilden Augen reparierte
auf freiem Zimmer, mit trockenen, fieberhaften Lippen zu murmeln:

"Doch ist es Leben, das er zu mir bringt, Glück, das er mir anbietet.  Haben Sie mich nein
Recht, froh zu sein, ich?  Mein Gott!  Um die Frau so eines Mannes zu sein!  Um zu lieben
er, mich ihm zu widmen, um seine Existenz davon zu einer Folge zu machen,
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