Kapitel 71
Die armen Leute auf dem Lastkahn gaben keine Antwort, aber schauten einander darin an
Verwirrung.
"Ist es ein kleines Mädchen?" gefragt der Tzigana.
"Nein, Madame, nein", antwortete die Mutter. "Ein Junge."
"Kommen Sie hier, jean", sagte Marsa dem ältesten Kind. "Ja, kommen Sie hier, mein
kleiner Mann."
Jean trat hervor und blickte seitwärts bei seiner Mutter, als ob zu wissen ob
er sollte gehorchen.
"Hier, jean", das junge Mädchen sagte, "dies ist für Ihren Babybruder."
Und in die wenig verbundenen Hände des Jungen ließ Marsa Herbst ein Portemonnaie,
durch wessen Maschen leuchteten gelbe Stücke von Gold.
Die Leute des Lastkahnes glaubten, daß sie träumten, und standen offen-
in Verwunderung gesagt mit Lippenbewegungen, während Jean aufschrie,:
"Mamma sieht, mamma! Mamma! Mamma!"
Dann sagte der jüngere bargeman Marsa:
"Madame, nein, nein! wir können nicht annehmen. Es ist zu viel. Sie sind zu gut.
Geben Sie es zurück, Jean."
"Es ist wahr, Madame", stammelte seine Frau. "Es ist unmöglich. Es ist auch
sehr."
"Sie werden mir großen Schmerz bereiten, wenn Sie ablehnen, es anzunehmen", sagte Marsa.
"Chance hat uns für einen Moment zusammengebracht, und ich bin abergläubisch.
Ich ließe die kleinen Kinder beten gern, daß jene, die ich liebe, daß das
einer, den ich liebe, ist vielleicht froh." Und sie drehte ihre Augen auf Prinzen Andras,
wer war zum Deck zurückgekommen, und kam zu ihr.
Das Schloß wurde jetzt geöffnet.
"Alles an Bord!" geschrieen der Kapitän des Dampfers.
Die arme Frau auf dem Lastkahn, der versucht wird, die Hand von Marsa zu erreichen, um sich zu küssen,
es.
"Sie wären vielleicht froh, Madame, und dankt Ihnen mit all unseren Herzen dafür Ihr
Güte zu sowohl groß, als auch klein."
Der zwei bargemen verbeugte sich an großer Emotion, und der ganze Schwarm wenig, niedrig
eine bliesen Küsse zur schönen Dame im schwarzen Kleid der das
steamer trug schon davon.
"Sagen Sie uns wenigstens, Ihr Name, Madame", weinte den Vater. "Ihr Name, das,
wir vergessen Sie vielleicht nie."