Kapitel 72
Ein schönes Lächeln erschien auf Marsa's Lippen, und, in fast melancholisch
Akzente, sagte sie:
"Mein Name!" Dann, nach einer Pause stolz: "Der Tzigana!"
Die Musiker, als sie sprach, fing einen vom Ungar plötzlich an
Aussehen. Dann wie in einer fliegender Vision sah der schlechte bargemen den Dampfer
ziehen Sie weiter und weiter um, eine lange Feder des Rauches, die dahinter winkt.
Jacquemin, das Hören von einem von jenen merkwürdigen Aussehen der an Ungarn Anfang alle Füße
das Bewegen und bleibend timt zur Musik, rief:
"Eine Quadrille! Lassen Sie uns eine Quadrille tanzen! Eine ungarische Quadrille!"
Die armen Leute auf dem Lastkahn hörten die Musik und wuchsen allmählich
schwächer und schwächer; und sie hätten geglaubt, daß sie gewesen waren,
träumend, wenn das Portemonnaie nicht dort gewesen wäre, ein Vermögen für sie, und das
Frucht, die die Kinder aßen. Die Mutter, ohne Verständnis,,
wiederholt dieser mysteriöse Name: "Der Tzigana."
Und Marsa starrte auch nach ihnen an, ihre Ohren, die vom czardas davon gestreichelt werden, das
Musiker. Der große Lastkahn verschwand in der Entfernung in einem leuchtenden Dunst;
aber der Tzigana konnte dennoch die gesetzten kleinen Wesen dunkel wahrnehmen
auf den Schultern der Männer, und das Schwenken von Stücken, in Zeichen des Lebewohles, davon
weißer Stoff, den ihre Mutter ihnen gegeben hatte.
Eine frohe Trägheit stahl über Marsa; und, während die Gäste der Baronin
Dinati, der japanische Yamada, die englischen Erbinnen, den die Botschaft befestigt,,
all diese von Jacquemin geführten parisischen Ausländer, der Direktor von das
gayety organisierte einen Tanzsaal auf dem Deck, und das Fragen des Tzigani,
für Polkas von Fahrbach und Walzer von Straußsch hörte das junge Mädchen das
Stimme des Andras-Murmelns niedrig an ihrem Ohr:
"Ah! wie ich Sie liebe! Und lieben Sie mich, Marsa?"
"Ich bin froh", sie antwortete, ohne sich zu bewegen, und halbe Schließung ihre Augen,
"und, wenn es notwendig für mich wäre, mein Leben für Sie zu geben, würde ich geben