Kapitel 13
im Schatten geblüht, und sie schien jeden Tag schöner zu wachsen,,
während ihr Herz trauriger wurde, und ihre Verzweiflung rührender.
Dann kam der Tod, der Marsa nicht nehmen würde, zu einem anderen, und gab Menko
eine Gelegenheit, alles zu reparieren und auszulöschen. Er lernte, daß seine Frau hatte,
gestorben plötzlich bei Prag, von einer Krankheit des Herzens. Dieser Tod der
ihn befreit, produzierte eine seltsame Wirkung auf ihn, nicht unmingled mit
Reue. Arme Frau! Sie hatte borne seinen Namen doch würdig.
Unintelligent, kalt, und wickelte in ihr Geld, sie, die nie gehabt wird, ein
verstand ihn; aber, vielleicht, wenn er geduldiger gewesen wäre, Sachenmacht,
ist besser zwischen sie gegangen.
Aber nein; Marsa war sein einer, seine nie-gewordene Liebe. Sobald er
von seiner Freiheit gehört schrieb er ihr einen Brief und sagte ihr, daß er fähig war,
um jetzt seine Zukunft loszuwerden, wie er würde und sie anfleht, ihn zu verzeihen,,
ihr nicht seine Liebe anbietend, weil sie es, aber sein Name, der war, abstieß,
ihr Recht, Schulden von Ehre, die er ihr wünschte, damit freizusprechen, das
Hingabe seines Lebens. Marsa antwortete einfach mit diesen Wörtern: "Ich werde
tragen Sie nie den Namen von einem Mann, den ich verachte."
Die in ihrem Herzen von Menko's Lüge gemachte Wunde war unheilbar; der Tzigana
würden Sie nie vergeben. Er bemühte sich, sie wieder zu sehen, selbstsicher, daß, wenn er
sollen Sie Gesicht sein, um mit ihr zu blicken, er konnte Wörter finden, die Vergangenheit zu wecken,
und machen Sie es lebend wieder; aber sie lehnte hartnäckig ab, ihn zu sehen, und, als
sie ging nicht in Gesellschaft, er traf sie nie. Dann warf er sich,
mit einer Art von wilder Aufregung, in die Verschwendung von Paris, die sich bemüht zu vergessen,,
um um jeden Preis zu vergessen: darin scheiternd, trat er seine Position dabei zurück das
Botschaft, und ging fort, Abenteuer zu suchen und ging, in den Balkanländern zu kämpfen
gegen die Russen, nur müde und gelangweilt zurückzukommen, als er fortgegangen war,,