Kapitel 15
"Wirklich?" sie erwiderte. "Ich verstehe, daß es Sie jetzt wer ist,
drohen Sie mich zu töten?"
"Ich drohe nicht; Ich flehe an, Marsa. Aber Sie kennen alles, was daist,
ich zu Zeiten von Wahnsinn und Torheit. Ich bin fast irrsinnig: Sie wissen es gut.
Haben Sie Mitleid auf mir! Ich liebe Sie, als keine Frau je vorher geliebt wurde,; Ich lebe
nur in Ihnen; und, wenn Sie sich einem anderen geben sollten,--"
"Ah!" sie sagte und unterbrach ihn mit einer hochmütigen Geste, "Sie sprechen mit mir
als ob Sie ein Recht hatten, meine Handlungen vorzuschreiben. Ich habe Sie gegeben mein
Vergeßlichkeit nach dem Geben von Ihnen meine Liebe. Das ist genug, denke ich.
Verlassen Sie mich!"
"Marsa!"
"Ich habe lange gehofft, daß von mir ewig befreit wurde, Ihr
Gegenwart. Ich befahl Ihnen zu verschwinden. Warum sind Sie zurückgekommen?"
"Weil, nachdem ich Sie einen Abend bei Baronin Dinati's gesehen hatte, Sie Sie machen
erinnern Sie sich? Sie sprachen zu dem ersten Mal mit dem Prinzen, daß Abend, ich
gelehrt, in London, von dieser Ehe. Wenn ich eingewilligt habe, weg zu leben,
vorher von Ihnen war es weil, obwohl Sie nicht mehr meins waren,,
Sie waren wenigstens sonst niemand;, aber ich werde nicht, verzeihen Sie mich, ich kann nicht--
dauern Sie den Gedanken fort, daß Ihre Schönheit, Ihre Anmut, ein andere sein wird.
Denken Sie an die Selbstbeherrschung, daß ich auf mich gesetzt habe! Obwohl das Leben,
in Paris habe ich nicht versucht, Sie, Marsa, wieder zu sehen, weil Sie mich fuhren,
von Ihrer Gegenwart; es war durch Chance, die ich Sie bei der Baronin traf,;
aber jetzt--"
"Es ist eine andere Frau, daß Sie vor Ihnen haben. Eine Frau, die ignoriert, daß sie
hat Ihrem supplications zugehört, der zu Ihren Gebeten nachgegeben wird. Es ist ein
Frau, die Sie vergessen hat, die nicht einmal wissen, daß eine Kreatur hat,
mißbraucht ihre Unwissenheit und ihre Zuversicht, und das liebt das als einer liebt
Lieben zum ersten Mal, mit einer reinen und heiligen Hingabe, der Mann dessen