Kapitel 19
Sie nur kommen. Aber ich warne Sie, weder den einen noch zu überholen aufzuschließen
durch das andere. Es ist nicht ich, wen Sie beim Rendezvous finden werden."
"Immer noch bin ich sicher, daß es Sie wäre, blarsa, wenn ich Ihnen das mitteilen sollte,
zu-folgende Tag-Abend werde ich unter dem Fenster des Pavillons beim Ende sein
vom Garten, und daß Sie mich treffen müssen, um dort von meiner Hand zu erhalten,
Ihre Briefe, all Ihre Briefe, die ich Ihnen bringen werde."
"Denken Sie damit?"
"Ich bin sicher davon."
"Bestimmt? Warum?"
"Weil Sie nachdenken werden."
"Ich habe Zeit gehabt nachzudenken. Geben Sie mir einen weiteren Grund."
"Ein weiterer Grund ist, daß Sie sich nicht leisten können, solche Proben darin zu verlassen, mein
Hände. Ich beruhige Sie, daß es Torheit wäre, um von einem Mann wie mir zu machen, der
würden Sie für Sie, einen offenen und unerbittlichen Feind, bereitwillig sterben."
"Ich verstehe. Ein Mann wie Sie würde für eine Frau, aber er, bereitwillig sterben
Beleidigungen und droht ihr, wie der abscheulichsten von Männern, mit einer Bestrafung mehr
grausam als der Tod selbst. Nun! es ist bißchen mir wichtig. Ich werde nicht sein
im Pavillon, wo Sie mit mir Ihrer Liebe gesprochen haben, und ich werde haben
es zerrissen entlang und die Trümmer davon brannten innerhalb von drei Tagen. Ich werde nicht
erwarten Sie Sie. Ich werde Sie wieder nie sehen. Ich fürchte Sie nicht. Und ich gehe
Sie das Recht, das mit jenen Briefen zu machen, was Sie bitte!"
Dann, beim Untersuchen von ihm von Kopf zu Fuß, als ob den Grad davon zu messen
Dreistigkeit, zu der er erlangen konnte, "Adieu!" sie sagte.
"Au revoir!" er sich wieder kalt schloß an und gab dem Gruß eine Betonung
voll von versteckter Bedeutung.
Der Tzigana dehnte sich aus ihrer Hand und zog einen seidigen bellcord.
Ein Diener erschien.
"Führen Sie diesen Gentleman hinaus, sie sagte, sehr leise.
KAPITEL XIV
"HABEN SIE MIR DAS RECHTE ZU LIEGEN?"
Dann der Tzigana, 's-Romanze, in die sie ihren ganzen Glauben und sie gesetzt hatte,