Kapitel 30
zuvor; sie beeinflußten ihn wie ein Gift, zu dem er zurückkam, immer
wieder und wieder mit einem krankhaften Wunsch nach frischem Leiden, Liebesbriefen,,
der Tausch der Gelübde jetzt borne weg als durch ein Wirbelwind, aber das sich erholte
in Michels Verstand frohe Stunden, die einzigen Stunden seines Lebens, in denen er hatte,
wirklich gelebt, vielleicht. Diese Briefe datiert von Pau, verbrannten ihn wie es ein
lebende Kohle als er las sie. Sie behielten immer noch ein feines Parfüm, ein
Flüchtlingsaroma, das ihre Liebe überlebt hatte und das Marsa brachte,
lebhaft vor seinen Augen. Dann, sein Herz, das vor Eifersucht platzt, und
Zorn, er warf das Paket in die Schublade, der er es weggenommen hatte,,
und hob maschinell ein Volumen von De Musset auf und öffnete zu irgendeiner Seite
welcher erinnerte an sein eigenes Leiden. Diesem den Rücken kehrend, nahm er ein anderes auf
Buch, und seine Augen fielen nach den leidenschaftlichen Strophen des Soldatendichters,
Petoefi adressiert zu seinem Etelka:
Sie lovest ich nicht? Was ist wichtig ihm?
Mit meiner Seele wird verbunden Ihr,
Wie das Blatt zum Baum haftet:
Kalter Winter kommt; es fällt; Mietfrist ist!
Deshalb ich denn Sie werden sich sehnen. Mein Schicksal verfolgt mich zur Gruft.
Sie fliest? Sogar in seiner Düsternis
Sie Kunst nicht frei.
Was folgt in Ihren Stufen? Ihr Schatten?
Ah, nein! meine Seele in Schmerz, liebem Dienstmädchen,,
E'er-Armbanduhren Sie.
"Mit meiner Seele wird verbunden Ihr, wie das Blatt zum Baum haftet!" Michel
wiederholt die Grenzen mit einer Art von Trotz in seinem Aussehen, und sehnte
ungeduldig und nervös für den Tag, um zu enden.
Ein schnelles Rauschen des Ärgers stieg zu seinem Gesicht, als sein Kammerdiener damit hineinging, ein
krempeln Sie auf einem Tablett, und er rief, rauh:
"Gab Ihnen Pierre meine Anordnungen nicht, daß ich niemanden erhalten würde?"
"Ich bitte um Ihre Verzeihung, Monsieur,; aber Monsieur Labanoff bestand damit