Kapitel 44
mehr, einige Schritte, und er war dort! Er hatte jetzt Angst um dem Fallen
bewußtlos, und übrig dort in einer sterbenden Bedingung, ohne seines,
Kutscher, der sogar verdächtigt, daß er war, so in der Nähe von ihm.
"Mut!" er murmured. "Auf! Auf!"
Zwei klare Rotlichter erschienen die Laternen des Coups. "Pierre!" geweint
Michel in der Dunkelheit, "Pierre!" Aber er fühlte sich, daß seine schwache Stimme
würden Sie den Kutscher nicht reichen, der zweifellos auf seiner Kiste schlafend war. Einmal
mehr, das er seine Kräfte zusammen sammelte, rief wieder, und schritt fort ein
wenig, das Sagen von sich, daß ein Schritt oder zwei vielleicht bestimmte Sicherheit.
Dann, alles sofort fiel er auf seine Seite hingestreckt, unfähig weiterzugehen
weiter; und seine Stimme, schwächer und schwächer, versagte ihm allmählich.
Glücklicherweise hatte der Kutscher ihn weinen gehört, und erkannte, daß etwas
war passiert. Er sprang von seiner Kiste, lief zu seinem Meister, hob ihn aufwärts,
und trug ihn zur Kutsche. Als das Licht der Lampen darauf fiel, das
gerissen und verdammte Kleidungsstücke des Ergebnisses, deren farbloses und ausgezehrtes Gesicht war,
das eines toten Mannes, äußerte Pierre einen Schrei des Schrecken.
"Großes Himmelsgewölbe! Wo sind Sie gewesen?" er rief. "Sie sind gewesen
angegriffen?"
"Der Coup bringt mich im Coup unter."
"Aber es gibt hier Ärzte. Ich werde gehen--"
"Nein, machen Sie nichts. Machen Sie kein Geräusch. Bringen Sie mich nach Paris, ich wünsche keinen einen
um sofort", Nach Paris, zu wissen, und er verlor das Bewußtsein.
Pierre, mit irgendeinem Weinbrand hatte er glücklicherweise mit ihm, badete sich seinem Meister
Tempel, und zwang einige Tropfen zwischen seinen Lippen; und, als das Ergebnis hatte,
wiedererlangt flitzte er sein Pferd herauf und galoppierte nach Paris und knurrte, mit
ein Achselzucken der Schultern:
"Es muß eine Frau darin gegeben haben. Fluchen Sie die Frauen! Sie machen alles
die Schwierigkeiten in der Welt."