Kapitel 49
es war, sie ihre Kameraden wovon erwartet hatte.
Würde gehabter Michel Menko sterben, hätte Marsa gesagt, mit dem Fatalismus von das
Orient: "Es war sein eigener Wille!" Sie war dankbar, aber, zum Schicksal, für
habend die Kreatur bestraft durch das Lassen von ihm leben. Dann dachte sie nicht mehr
von ihm außer ihn dafür zu verabscheuen, ihr Glück vergiftet zu haben, und
verurteilte sie entweder zu einer Ruhe so schuldig wie eine Lüge, oder zu einer Erklärung
so grausam wie ein Selbstmord.
Die Nacht überholte und der Tag kam zu letztem, als es dafür notwendig war,
Marsa, um die Frau des Prinzen Andras, oder sie ihm zu gestehen, zu werden,
Schuld. Sie wünschte, daß sie ihm alles mitgeteilt hatte, jetzt, daß sie nicht hatte, das
Mut, zu machen, damit. Sie hatte sich an die Idee gewöhnt, daß eine Frau ist,
nicht notwendigerweise verurteilte, nicht mehr zu lieben, weil sie getroffen hat, ein
Feigling, der ihre Liebe mißbraucht hat. Sie war in einer Atmosphäre der Illusion und
Schimäre; das, was über ihr überholte, schien nicht einmal zu existieren. Ihr
Dienstmädchen zogen sie an und setzten den bräutlichen Schleier auf ihr dunkles Haar: sie
half schloß ihre Augen und ihre murmured:
"Es ist ein schöner Traum."
Ein Traum, und noch eine Wirklichkeit, beim Trösten als ein Lichtstrahl nach einem häßlichen,
Alptraum. Jene Sachen, die falsch waren, unmöglich, eine Lüge,
ein von einem Fieber geborener phantasmagoria ist Michel Menko, die vergangenen Jahre,,
die Küsse von vor langer Zeit, die Drohungen von gestern, der bayings von das
machte Hunde bei diesem Schatten wütend, der nicht existierte.
Allgemeiner Vogotzine, in einer gutaussehenden Uniform, Hälfte erstickte in seinem hohen
Unterhemd, und mit einer Reihe von Kreuzen auf seiner Brust, das militärische Kreuz von
St. George, mit seinem roten und schwarzen Band,; das Kreuz von St. Anne, mit
sein rotes Band; alle möglichen Kreuze waren die Ersten, um bei seines zu klopfen
die Tür von Nichte, sein Säbel, der auf dem Boden folgt.
"Wer ist es?" sagte Marsa.