Kapitel 54
altes Lied, Life ist ein Chalet der Perlen."
Und der Tzigana, verloren im Traum, der jetzt eine greifbare Wirklichkeit war,,
das Sagen von nichts aber das Anstarren mit ihren schönen Augen, jetzt feucht, ins
Gesicht von Andras, das geblieben wurde, umgab in seinen Armen, während er lächelte, und
wieder und wieder geflüstert liebe "ich Sie!"
Der ganze Rest der Welt hatte aufgehört, für diese zwei Wesen zu existieren,
aufgenommen in einander.
KAPITEL XX
DER BRÄUTLICHE TAG
Die kleine Baronin lief ins Zimmer, lachte, und sagt ihnen wie
spät war es; und Andras und Marsa, die zur Wirklichkeit geweckt wurden, folgten ihr dazu
die Halle wo Varhely, Vogotzine, Angelo Valla, Paul Jacquemin und
andere Gäste wurden als eine Art von Wache der Ehre zur Braut zusammengesetzt und
Bräutigam.
Andras und die Baronin, mit Varhely, betraten dem Prinzen sofort
Kutsche; Vogotzine, der seine Stelle ins Coupe mit Marsa bringt. Dann dort
war ein homosexuelles Knistern des Kieses, ein Blitz der Räder im Sonnenlicht, ein
schnelle, freudige Abreise. Gruppiert unter den Bäumen ins gewöhnlich
stille Avenuen von Maisons, die Menge sah die Prozession an; und alt
Vogotzine zeigte seine Schulterklappen und seine Kreuze gutmütig dafür das
Bewunderung von den Leuten, die Uniformen lieben.
Als sie von der Kutsche herunterkam, warf Marsa dabei einen abergläubischen flüchtigen Blick
die Fassade der Kirche, eine demütige Fassade, mit einer Gotikveranda und billig
fleckige-Glas-Fenster, einiges von welchem wurde gebrochen; und über einem Pflaster
tower deckte mit Efeu und überwand mit einem ziemlich geschnitzten Kreuz. Sie
betreten die Kirche, die fast zittert, Denken wieder wie seltsam dieses gewesen ist
das Schicksal, das sich vereinigte, vor einem Dorfaltar, einem Tzigana und einem Magyar. Sie
auf dem Gang abgegangen, das Sehen von nichts aber das Hören davon von ihrem Murmeln
Bewunderung, und kniete neben Andras, auf einem Samtpolster nah, hinunter
welcher verbrannte eine große Kerze, in einem weißen Kerzenständer.