Kapitel 55
Die kleine Kirche angezündet schwach außer es, wo der Priester stand, wurde still gewesen
um zum Schweigen zu bringen, und Marsa-Filz drang vor tiefer Emotion. Sie hatte wirklich
Betrunkener von der Tasse Vergessenheit; sie war eine andere Frau, oder eher ein Jungtier
Mädchen, mit alle die Reinheit eines jungen Mädchens und die Unwissenheit des Bösen. Es schien dazu
ihr, daß die gehaßte Vergangenheit ein schlechter Traum war,; eins von jenen ungesund
Wahnvorstellungen, die bei der Morgendämmerung des Tages weg fliegen.
Sie sah den Priester, im leuchtenden Gehege des Altares, in seinem Weiß
Stola, und die Chorjungen in ihrem schneebedeckten surplices. Die wächsernen Kerzen
gesehen wie Sterne gegen den weißen Wandbehang des Chorraumes; und über
der Altar, eine lieb-konfrontierte Madonna sah mit traurigen Augen auf dem Mann nach unten
und Frau, die vor ihr kniet. Durch die parti-farbigen Fenster,
mit breiten Bands von roten überquert schwankten die Zweige der Linden darin
der Wind, und die flatternden Ranken des Efeus warfen seltsam und flackerten
Schatten blauen, violetten, und fast unheimliche Scharlachs auf den Gästen
gesetzt im Mittelschiff.
Draußen im Quadrat vor der Kirche wartete die Menge das Ende ab
von der Zeremonie. Shopgirls vom Weinraute-de-l'Eglise und Wäscherinnen
vom Weinraute de Paris, zog den equipages neugierig in Erwägung, mit ihr
stampfende Pferde und die Kutscher, errichten auf ihren Kisten, unbeweglich,,
und das Verlassen weder auf das Recht noch die Linke. Durch die offene Tür von
die Kirche, am Ende von den alten Eichenbögen, konnte des Marsa's gesehen werden
weiße, kniende Figur, und neben ihrem Prinzen Zilah dessen blonder Kopf, als
er stand und starrte auf seiner Braut hinunter an, ragte über der Ruhe der Partei auf.
Die Musik des Organs, jetzt zittrig und niedrig, jetzt stark und tief,
verursacht eine tiefgründige Ruhe, um auf das Quadrat zu fallen,; aber, als die letzte Notiz
gestorben weg gab es ein großes Klettern für Stellen, um die Prozession zu sehen
kommen Sie heraus.