Kapitel 57
sofort weg. Ich sollte es gestern zu Maisons gebracht haben."
Als er sprach, zeichnete der Diener ein kleines Paket von einer Innen Tasche
vorsichtig eingewickelt, und versiegelte mit rotem versiegeln-Wachs.
"Monsieur wird mich entschuldigen", er sagte wieder, "aber es ist sehr wichtig."
"Was ist es?" fragte Varhely ganz brüsk. "Wer schickte es?"
"Zählen Sie Michel Menko."
Varhely wußte sehr gut, so auch machte Andras, daß Michel gewesen war,
ernsthaft krank; ansonsten wäre er bei den Jungtieren erstaunt worden
Mannes Abwesenheit der Hochzeit des Prinzen.
Er glaubte, daß Michel wahrscheinlich ein Hochzeitsgeschenk geschickt hatte, und er nahm das
wenig Paket, beim Verdrehen davon maschinell in seinen Händen. Als er machte, damit, er
gab einen leichten Anfang von Überraschung; es schien, als ob das Paket enthielt,
Briefe.
Er schaute den superscription an. Der Name des Prinzen Andras Zilah war
in klarer, fester Handschrift verfolgt, und, in der links Ecke, Michel
Menko hatte geschrieben, in ungarischen Charakteren: "Sehr wichtig! Mit das
Ausdruck von meinen Entschuldigungen und meiner Trauer." Und unten, die Unterschrift "Menko
Mihaly."
Das Häusliche stand dort immer noch, Hut in Hand. "Monsieur wird sein
mich zu verzeihen", sagte er gut genug; "aber, in der Mitte von dieser Menge, mir,
konnten vielleicht seine Exzellenz nicht reichen, und die Befehle des Ergebnisses' waren damit
Imperativ das--"
"Sehr gesund", unterbrach Varhely. "Ich werde, ich gebe dem Prinzen dieses
sofort."
Das Häusliche verbeugte, sein Dank äußerte, und linker Varhely dunkel unruhig
bei diesem mysteriösen Paket, das dort gebracht worden war, und der Menko
hatte zum Prinzen adressiert.
Mit dem Ausdruck von seinen Entschuldigungen und seiner Trauer! Michel zweifellos
gemeint, daß es ihm leid tat, nicht fähig zu sein, Andras's Freunde zu verbinden, er wer
war, eins dem meisten deutet von ihnen an, und das der Prinz rief "mein
Kind." Ja, es war augenscheinlich das. Aber warum dieses luftdicht verschlossene Paket? und