Kapitel 6
Sie betrogen mich; Sie vertraten sich als frei zu mir, und Sie waren
geheiratet. Schwächlich, ach, ich konnte mich beim genauen Gedanken töten!--
Ich hörte Ihnen zu! Ich nahm die banalen Phrasen, zu denen Sie benutzt hatten, für Liebe
Dutzend anderer Frauen; Hälfte von Gewalt, Hälfte von Liste, Sie wurden mein
Liebhaber. Ich weiß nicht wenn, ich weiß nicht wie. Ich bemühe mich, das zu vergessen
schrecklicher Traum; und wenn, täuschte durch Sie und dachte, daß das, nach dem ich suchte,
Sie waren Liebe, denn ich dachte damit, ich stellte mir vor, daß ich mich dafür gegeben hatte,
Leben zu einem Mann würdig von der tiefsten Hingabe, bereit zu allen Opfern
für mich, als ich mich empfand, um für ihn zu sein,; als Sie mich genommen hatten, Körper und
Seele, ich lerne dadurch was? durch eine unbedeutende Konversation, durch eine Chance, in ein
drängte Tanzsaal der, dieser Michel Menko, dessen Name ich tragen sollte, der
war mein Ehemann zu sein,; dieses Ergebnis Menko, dieser Mann der Ehre, der eine in
wer ich glaubte blindlings, wurde verheiratet! Bei Wien geheiratet, und hatte schon
gegeben weg der Name, auf dem er tauschte! Ach, es ist häßlich!" Und das
Tzigana schreckte zurück, dessen ganzer Körper vor Horror schauderte,
instinktiv zum Rand des Diwans wie bei der Ansatz von einigem
verabscheute Kontakt.
Michel, sein Gesicht erbleicht und erschütterte, hatte ihr mit gebeugtem Kopf zugehört.
"Alles der Sie Meinung ist die Wahrheit, Marsa,; aber ich werde mein Leben, mein ganzes, geben
Leben, zu sühnen dieses liegen Sie!"
"Es gibt Verrufenheiten, die nie ausgelöscht werden. Es gibt keine Verzeihung für ihn
wer hat keine Entschuldigung."
"Keine Entschuldigung? Ja, Marsa; Ich habe einen! Ich habe einen: Ich liebte Sie!"
"Und weil Sie mich liebten, war es notwendig für Sie, mich zu verraten, Lüge zu
ich ruiniere mich?"
"Was konnte ich machen? Ich liebte die Frau nicht, die ich geheiratet hatte,; Sie dämmerten darauf
ich mag eine schöne Vision; Ich wünschte und hoffte, daß ich nicht weiß, was unmöglich