Kapitel 60
Badehose, ein Gastgeber von ihnen! Aber dann war es Rennwoche, wissen Sie!
Mit ihrer Brille ließ sich auf ihrer kleinen Nase nieder, sie hielt vorher ein
Statuette, ein Bild, egal das was, das Rufen fröhlich:
"Ach, wie schön dieses ist! Wie schön es ist! Es ist ein Tanagra! Wie eigenartig
jene Tanagras sind. Sie erweisen sich, daß Liebe in Altertum existierte, machen Sie nicht
sie, Varhely? Ach! Ich vergaß; wissen Sie was über Liebe?"
Bei letztem, mit einem Glas Champagner in ihrer Hand, pausierte sie vorher ein
Porträt von Marsa, ein seltsames, mächtiges Bild, die Arbeit eines Künstlers,
wer kannte, wie Seele in sein Gemälde zu setzen ist.
"Ah! dies ist großartig! Wer malte es, Marsa?"
"Zichy" antwortete Marsa.
"Ah, ja, Zichy! Ich werde nicht mehr erstaunt. Übrigens gibt es
ein anderer ungarischer Künstler, der sehr gut malt. Ich habe von ihm gehört.
Er ist ein alter Mann; Ich erinnere mich nicht genau an seinen Namen, etwas wie
Barabas."
"Nicolas de Baratras" sagte Varhely.
"Ja, das ist es. Es scheint, daß er Meister ist. Aber Ihr Zichy gefällt mir
endlos. Er hat Ihre Augen und Ihren Ausdruck wunderbar gefangen; es ist
genau wie Sie, Prinzessin. Ich sollte mögen, mein Porträt durch
er. Ist sein erster Name Michel, ist es nicht?"
Sie untersuchte die Unterschrift und schaute durch ihr Monokel, in der Nähe von das
Leinwand.
"Ja, wußte ich, daß es war. Michel Zichy!"
Dieser Name von "Michel!" plötzlich auffallend, raste wie ein Pfeil dadurch
Marsa's Herz. Sie schloß ihre Augen als ob irgendein hassenswertes auszuschließen
Vision, und plötzlich quitted die Baronin, die begann zu analysieren,
Zichy's Porträt als sie machte am lackierenden Tag die Bilder im Salon.
Marsa ging zu anderen Freunden und beantwortete ihre Schmeicheleien mit Lächeln,
und das Zwingen von sich zu Rede und vergißt.
Andras, in der Mitte von der Menge, wo sich Vogotzine's lautes Lachen abwechselte,
mit den kleinen Schreien der Baronin, empfand eine komplexe Sentimentalität: er