Kapitel 64
fassen Sie den Hochzeits Ring an.
Dieser Moment von Glück und Einsamkeit nach dem ganzen Geräusch und der Aufregung
war tatsächlich ein gesegnetes!
Andras hatte Michels Menko's Paket auf das Klavier des Salons gesetzt,
und, setzte auf den Diwan, er hielt beiden Marsa's Hände in seines, als sie
ausgehalten vor ihm.
"Meine besten Wünsche, Prinzessin!" er sagte. "Prinzessin! Prinzessin Zilah! Das
Name klang nie vorher in meinen Ohren so lieb! Meine Frau! Mein geehrtes und
hegte Frau!" Als sie die Musik von der Stimme hörte, die sie liebte,,
Marsa sagte sich, dieser Bonbon war tatsächlich Leben der, nach so viel
Versuche, immer noch gehabt in Vorrat für ihre solchen Freuden. Und deshalb war Meer sie
Glück, daß sie, der alles gewünscht wird, jetzt in einem schönen Traum enden konnte,
welcher sollte kein Wecken haben.
"Wir werden für Paris fortgehen "jedesmal wenn Sie mögen," sagte der Prinz.
"Ja", sie rief, ging zu seinen Füßen unter, und warf ihre Arme ungefähr
sein Hals als er bog sich über sie, lassen Sie uns die Erlaubnis dieses Haus; nehmen Sie mich weg,
nehmen Sie mich weg, und lassen Sie ein neues Leben für mich anfangen, das Leben, für das ich mich gesehnt habe,
mit Ihnen und Ihrer Liebe!"
Es gab etwas wie Terror in ihren Worten, und auf die Weise gehaftet sie dazu
dieser Mann, der ihr Held war. Als sie uns "Let die Erlaubnis dieses Haus, sie, sagte",
Gedanke, mit einem Schauder, von ihrem ganzen grausamen Leiden, von allem der sie
gehaßt und das darauf gewogen hatte ihr wie ein Alptraum. Sie dürstete dafür
eine andere Luft, wo kein Phantom der Vergangenheit sie verfolgen konnte, wo sie
sollen Sie sich frei fühlen, wo ihr Leben zu ihm ganz gehören sollte.
"Ich werde und Aufnahme von diesem Kleid abgehen", sie murmured, beim Erheben, "und wir werden
laufen Sie ähnliche zwei weglaufende Liebhaber weg."
"Nehmen Sie dieses Kleid ab? Warum? Es wäre so ein Mitleid! Sie sind so schön
wie Sie sind!"
"Nun", sagte Marsa und blickte auf ihn mit einem fast meuterischen Lächeln hinunter,