Kapitel 8
und Vorurteile und unmäßige Liebe zu Geld mißfielen den Jungtieren
Ungarisch. Er wurde freien überlassen zu handeln, als er gefiel,; seine Frau würde
geben Sie bereitwillig einen Teil ihrer Mitgift auf, um ihre Unabhängigkeit wiederzuerlangen. Es war
nur nur sagte sie unverschämt, daß, habend sich als dazu geirrt das
Geschmäcke des Mannes sie hatte für Gründe der Annehmlichkeit geheiratet eher als
von Neigung sollte sie für ihre Blödheit bezahlen. Bezahlen Sie! Das Wort machte
der Blutberg zu Menko's Gesicht. Wenn er nicht reich gewesen wäre, als er war, er
hätte Stein gehackt, um sein tägliches Brot eher als Berührung ein Penny zu gewinnen
von ihrem Geld. Er schüttelte die hartnäckige Tochter vom Joch davon das
Böhmischer Gentleman hätte sich auf ihm aufgedrängt, und vergangen, brüsk
das Brechen einer Gewerkschaft, in der sowohl Ehemann als auch Frau so schrecklich wahrnahmen,
ihr Fehler.
Marsa könnte von all diesem gewußt haben, ob sie Zweifel, für einen Moment, gehegt hätte,
Menko's Wort. Aber wie war sie zu verdächtigen, daß das junge Ergebnis war,
fähig zu einer Lüge oder dem Verbergen so eines Geheimnisses? Außerdem, wußte sie
kaum irgendein bei Pau, als ihre Ärzte ihr keine verboten hatten,
Aufregung; beim Fuß von den Pyrenäen, sie gelebt, wie bei Maisons-
Lafitte, ein fast einsames Leben,; und Michel Menko war während es gewesen
Winter, den er jetzt zu Marsa erinnerte und davon wie von einem verlorenem Eden spricht,,
ihr einziger Begleiter, der einzige Gast des Hauses, mit dem sie bewohnte,
Vogotzine in der Nachbarschaft der Burg.
Schlechter Marsa, enthusiastisch, unerfahren, ihr Herz verliebt mit
ritterliche Dreistigkeit, unerschrockener Mut, alle vielen Tugenden, die waren,
jene von Ungarn selbst; Marsa, ihr Verstand drang von ihrer Kindheit damit durch
die fast phantastischen Konzerte des Unabhängigkeitskrieges, und später, mit
ihre Lektüren und ihre Reflexionen; Marsa, voll von den Geschichten vom heldenhaften
Vergangenheit muß notwendigerweise das Gefoppte des ersten Seins gewesen sein der, das Kommen