Kapitel 9
in ihr Leben, war der persönliche Vertreter von der Tapferkeit und dem Charme
von ihrem Rennen. Deshalb, als sie einer Tag Michel Menko traf, war sie
unbesiegbar angezogen zu ihm durch etwas stolzes, tapfer, und
ritterlich das von der männlichen Schönheit der Jungtiere typisch war
Ungarisch. Sie war dann zwanzig, sehr unwissend von Leben, sie groß
Orientalische Augen, die nichts strenger Wirklichkeit sehen,; aber, mit allem sie
Sanftheit es gab eine Spezies von Moskowiterfestigkeit, die verraten wurde,
in der Kontur ihrer roten Lippen. Es war vergeblich diese früh gehabte Trauer
machte sie zu einer Frau; Marsa blieb von der Welt, ohne irgendein ander, unwissend
Führer als Vogotzine; Leiden und träg war sie der Gnade tödlich ausgeliefert
von der ersten Lüge, die ihr Ohr streicheln sollte und ihr Herz rühren sollte. Von
das Erste deshalb sie hatte Michel geliebt; sie hatte, wie sie selbst sagte,,
geglaubt, daß sie ihn mit einer Liebe liebte, die nie enden würde, einem genauem,
naive Liebe, beim Haben weder der Albernheit von einem Mädchen, das nur gegangen ist,
das Frauenkloster noch das Wissen von einem Parisienne der das Theater und das
Zeitungen haben in allen Sachen unterrichtet. Michel konnte dann dazu geben
dieser jungfräuliche und nachgiebige Verstand was immer gebogen wählte er; und Marsa, rein als
der Schnee und trotzt als ihre eigenen Lieblingshelden, wurde seines draußen
Widerstand, beim Sein vom Erahnen eines Verrates oder dem Fürchten einer Lüge unfähig.
Michel Menko liebte sie wahnsinnig überdies; und er dachte nur an Gewinn
und das Behalten der Liebe von dieser unvergleichlichen Maid, exquisit in ihr
kombinierte Sanftheit und Stolz. Die Torheit der Liebe stieg zu seinem Gehirn
ähnlicher Rausch, und teilte sich dem armen Mädchen mit, das glaubte,
in ihm, als ob er der lebende Glaube ist,; und, im Wahnsinn von ihm
Leidenschaft, Michel, ohne Feigling zu sein, beging eine feige Handlung.
Nein: ein Feigling er war bestimmt nicht. Er war eine jener nervösen Naturen,