Kapitel 1
Der genaue Abend des Tages, als das Paket Briefe darin getötet hatte,
Andras alles Glück und aller Glaube, der präsentierte ungarische Prinz,
sich im Weinraute d'Aumale, Michel Menko zu suchen.
Menko! Dieser Junge, den er fast als ein Bruder geliebt hatte, der dafür bemannt, der
er hatte eine herrliche Zukunft gehofft, Michel, Michel Menko, hatte ihn verraten,
und schlug ihn mit der Perfidie eines Feiglinges. Ja, bei der Tür von das
die Kirche, als es zu spät war, oder eher, zu einer Zeit, als der Schlag wäre,
sichrer und die Wunde dann tödlicher hatte ihm Menko gesagt: "Mein geehrtes
Prinz, die Frau, die Sie lieben, die Frau, die Sie geheiratet haben, hat
gewesen meine Herrin. Hier, lesen Sie, sehen Sie, wie sie mich liebte!"
Wäre Michel vor ihm gewesen, hätte Andras den jungen Mann dadurch ergriffen das
Kehle, und erwürgte ihn auf der Stelle; aber, als er die Weinraute erreichte,
d'Aumale, er fand Menko nicht.
"Das Ergebnis verließ gestern" Stadt, sagte der Diener, in Antwort zu seines,
Frage.
"Gestern! Wo ist er gegangen?"
"Das Ergebnis muß den Dampfer zu-Tag an Havre für New York gedauert haben.
Das Ergebnis sagte uns nicht genau, wo er ging, aber, aber zu
Amerika irgendwo. Wir wissen nur, der Kutscher Pierre und ich, das,
das Ergebnis wird wieder nicht nach Paris zurückkommen. Wir sind immer noch in seinem Dienst,
aber, und ist seine Anordnungen zu erwarten."
Zögernd ein bißchen, fügte der Diener hinzu:
"Haben Sie mir nicht die Ehre, mit Prinzen Zilah zu sprechen?"
"Warum?" fragte Andras.
Der Kammerdiener antwortete mit einer demütigen, aber sehr aufrichtigen Luft:
"Weil, wenn Monseigneur vom Ergebnis hören sollte, und es gibt irgend
Frage vom Paket, für das ich mich diesen Morgen für Maisons-Lafitte erwärmte,
Monseigneur--"
"Nun?" sagte Andras.
"Monseigneur wäre mir sehr gefällig, wenn er das Ergebnis nicht wissen ließe,
daß ich letzten Abend nicht seine Anordnungen erfüllte."
"Letzter Abend? Was meinen Sie? Erklären Sie sich!" gesagt der Prinz,
streng.
"Als er gestern ging, bestellte das Ergebnis mich ausdrücklich zu nehmen, das