Kapitel 16
witzige Bemerkungen "unseres klugen Freundes Jacquemin."
Zilah erinnerte sich jetzt an diesen Jacquemin. Es war er, wen er nehmen gesehen hatte,
Notizen auf der Brüstung des Kais, und danach bei der Hochzeit wo
er war vom Baroness Dinati gebracht worden. Es war Jacquemin, der war,
so ein Favorit in der kleinen Baronin; wer war einer von den genehmigten
Verteiler von Berühmtheit und gewissermaßen-Berühmtheit für all jene, die darauf leben,
Klatsch und für Klatsch-große Damen, die lieben, ihre Namen in Druck zu sehen,,
und Schauspielerinnen-Wildnis über einer neuen Rolle; wer war einer der Chronisten davon
Mode erhalten überall, schmeichelte, streichelte, knutschte; wer das
Prince hatte nur gesehen, sehr vornehm mit seinem Stock und seinem Monokel, und seines
nachlässige, verächtliche Luft; und das gesagt hatte, wie ein Mann gewöhnt dazu
jede Pracht ermüdet mit Luxus, blasiert vor Vergnügen, und das Sorgen
für nur das, was wirklich pschutt ist, die spätesteste Umgangssprache zu benutzen,: "Schöne Frauen
so selten gehen Sie dort!"
Zilah dachte, daß, als die Baronin dafür eine besondere Vorliebe hatte,
Jacquemin, es war sie vielleicht der, in ihr homosexuell schwatzen Sie, hatte erzählt das
Geschichte zum Reporter, und der, ohne das wahrscheinlich davon zu wissen
, ohne es zu wünschen, hatte einen Artikel für 'L'Actualite' möbliert. In allem
Ehre, Jacquemin war wirklich das verdorbene Kind der Baronin, das
Direktor der Unterhaltungen bei ihrem Haus. Mit einem kleinen mehr Einbildung,
Jacquemin, der auf keinen Fall in dieser Qualität fehlte, könnte aber
hat geglaubt, daß die ganz kleine Frau mit ihm verliebt war. Das
Wahrheit ist, die Baronin Dinati war in nur Liebe mit dem Reporter
Artikel, jene Gesellschaftsartikel, in denen er sie nie vergaß, aber bezahlt,
mit einer Schnur gedruckter Komplimente, für seinen Champagner und seine Trüffeln.
"Und noch", Gedanke Zilah, "nein, nach Spiegelung bin ich bestimmt, daß das
Baroness hatte nichts, mit diesem Verbrechen zu machen. Weder mit Absicht noch