Kapitel 17
durch Unvorsichtigkeit würden, sie hat diesem keine von diesen Details gegeben
Mann."
Jetzt da der Prinz seinen wirklichen Namen wußte, könnte er zu Monsieur geschickt haben
Kobold, Varhely und noch ein seiner Freunde. Jacquemin würde dann nachgeben ein
Erklärung; für von Reparations Zilah dachte wenig. Und noch, voll von
Ärger, und das nicht Haben von Menko vor ihm, er sehnte sich, irgendeinen einen zu bestrafen;
er wünschte, daß, gehabt gemacht zu leiden, damit sich, irgendein man sollte
sühnen Sie seinen Schmerz. Er würde diesen Schmetterlingsreporter züchtigen, der hatte,
gewagt, sich mit seinen Angelegenheiten einzumischen, und richtet seine Vergeltung als es auf ihm an
wenn er der Feigling wäre, der geflohen war. Und außer dem wußte doch,
wenn dieser Jacquemin ist das Vertraute von Menko nicht? Varhely würde nicht
hat den großzügigen Zilah ehemaliger Zeiten im Prinzen erkannt, voll von
Mitleid, und bereit, eine Verletzung zu vergeben.
Andras konnte Jacquemin nicht treffen der Tag, außer wenn er dabei auf ihn wartete, das
Büro für 'L'Actualite', bis die Rennen vorbei waren, und er deshalb
verschoben sein bestimmtes Interview bis zum nächsten Tag.
Ungefähr elf Uhr am Morgen, nach einer schlaflosen Nacht, er strebte-
der Rue Rochechouart, und das Haus Fremin hatte zu ihm beschrieben. Es war
dort: ein altes vom Wetter angegriffenes Haus, mit einem schmalen Eingang und ein
Korridor, in der Mitte von dem ein schmutziger, übelriechender Strom davon floß
Wasser; das Zimmer des Portiers schaute den Fuß wie ein schwarzes Loch davon an
die Treppe, die Baluster und die Mauern von dem mit Feuchtigkeit naß war
und flitzte mit Erde; ein Haus von armen arbeitende-Leuten, vielen Geschichten,
hoch, und baute in der Zeit, als dieses Viertel Paris war, fast ein
Vorort.
Andras zögerte zuerst hineinzugehen, und glaubte, daß er sich irren muß.
Er dachte an kleinen Jacquemin, zierlich und ordentlich, als ob er nur getreten war,
aus einem bandbox, und seine verächtlichen Bemerkungen auf den Rennen von Enghien,