Kapitel 22
das heilige Vertrauen ihrer selbstlosen Liebe.
"Begleiten Sie nie Ihren Ehemann irgendwo?" fragte Andras.
"ICH? Ach, nie!" sie antwortete, mit einer Art von Schrecken. "Er wünscht nicht
es, und er hat recht. Sie sehen, Monsieur, als er mich, fünf Jahre, heiratete,
vor war er nicht das, was er jetzt ist,; er war ein Gleisbüroangestellter. Ich war ein Arbeiten-
Mädchen; ja, ich war Näherin. Dann war es in Ordnung; wir pflegten zu gehen,
zusammen, und wir gingen zum Theater; er kannte keine einer. Es ist
ander jetzt. Sie sehen, wenn die Baronin Dinati mich auf seinem Arm sehen sollte,,
sie würde sich nicht zu ihm vielleicht verbeugen."
"Sie irren sich, sagte Madame", der Ungar sachte. "Sie sind der eine
wer sollte zu ersten gebeugt werden."
Sie verstand nicht, aber sie fühlte, daß ein Kompliment beabsichtigt wurde, und
sie errötete sehr rot, wagte es nicht, keine mehr zu sagen, und wundert sich wenn sie
hatte nicht zu viel geplaudert, als ihr Jacquemin das Machen fast vorwarf,
jeder Tag.
"Geht Monsieur Jacquemin oft zum Theater?" fragte Andras, nach ein
die Pause von Moment.
"Ja; er ist verpflichtet, zu machen damit."
"Und Sie?"
"Manchmal. Nicht zu den ersten Nächten natürlich. Man muß sich kleiden
großzügig für sie. Aber Paul gibt mir Karten, ach, so viele wie ich wollen!
Wenn die Spiele nicht mehr Geld zeichnen, gehe ich mit den Nachbarn.
Aber ich ziehe vor, zu Hause zu bleiben und sich um meine Säuglinge zu kümmern; wenn ich darin sitze,
das Theater, und sie sind übrig in Gebühr des Portiers, denke ich,,
Nehmen Sie an, daß ihnen etwas passieren sollte! Und diese Idee nimmt weg all mein
Vergnügen. Immer noch, wenn Paul hier bliebe, aber er kann nicht; er hat sein Schreiben
um an den Abenden zu machen. Armer Kerl, er arbeitet so schwer! Nun!" mit ein
Seufzer, glaube "ich nicht, daß er zu-Tag zurück sein wird. Die Kinder werden essen
sein Beefsteak, das alles ist,; es wird ihnen keinen Schaden zufügen."
Als sie sprach, nahm sie einige Stücke von Fleisch von einem fast leeren Schrank,