Kapitel 25
sein ganzer Ärger erstirbt; und ein riesiges Mitleid füllte seine Brust, als er sah,,
wie in eine Vision von dem, was das Künftige hervorgebracht haben könnte, ein schreckliches
Szene in diesem schlechten kleinen Haushalt: die blasse blonde Frau schon
verschwendet und abgetragen mit beständiger Arbeit, das Lehnen aus dem Fenster drüben,
oder das Laufen zur Treppe und das Sehen verwundete, das mit Blut gedeckt wurde, verwundete
zum Tod vielleicht, ihr Paul, den er, Andras, gekommen war, um dazu zu provozieren, ein
Duell.
Ah! arme Frau! Nie würde er ihre solche Qual und ihren Kummer bereiten.
Zwischen seinem Schwert und Jacquemin's unverschämter kleiner Person, war jetzt
derartig traurige-angesehene Kreatur, und jene armen kleinen Kinder, die dort spielten,,
vergessen desertierte Hälfte, durch ihren Vater, und das aufwärts wachsen würde, Heaven
weiß wie!
"Ich sehe "daß Monsieur Jacquemin nicht zurückkommen wird," sagte er und erhob sich
eilig, "und ich werde Sie Ihrem Frühstück, Madame, überlassen."
"Ach! Sie stören mich überhaupt, Monsieur, nicht. Ich bitte wieder dafür um Ihre Verzeihung
habend meinen Kindern ihr Frühstück vor Ihnen gegeben."
"Lebewohl, Madame", sagte Andras und verbeugte sich mit dem tiefsten Respekt.
"Dann gehen Sie wirklich, Monsieur? Tatsächlich habe ich Angst, daß er nicht kommen wird,
zurück. Aber teilen Sie mir das, was ich ihm sagen werde, daß Ihre Besorgung war, bitte mit. Wenn es
ist irgendeine gute Neuigkeiten, ich sollte so froh sein, so froh, das Erste zu sein, zu erzählen,
es zu ihm. Sie sind, vielleicht, obwohl Sie nicht sagen, der Redakteur von einigem
Papier, das bereit ist, begonnen zu werden. Er sprach mit mir neulich von ein
neues Papier. Er wäre ein dramatischer Kritiker gern. Das ist sein Traum, er,
sagt. Ist es, daß, Monsieur?"
"Nein, Madame; und, Ihnen die Wahrheit zu sagen, gibt es nicht mehr jedes Bedürfnis dafür
ich, der Ihren Ehemann sah. Aber ich bedauere meinen Besuch nicht; im Gegenteil--