Kapitel 4
Gesellschaft, und besonders diese Gesellschaft parisischer Ausländer in dem
Prinz Andras vermischte sich, hatte bemüht herauszufinden, warum er gebrochen war, damit
plötzlich mit der Frau hatte er bestimmt für Liebe geheiratet. Öffentlich
Neugier geweckt und begeistert, hatte versucht, das Geheimnis davon zu erahnen das
Romanze. "Wenn es nicht in die Zeitungen" gerät, sagten sie, wird "es
seien Sie glücklich." Und Gesellschaft wurde sogar erstaunt, daß die Zeitschriften nicht hatten,
schon entdeckte den Schlüssel zu diesem parisischen Rätsel.
Aber Gesellschaft, doch so unbeständig, wie es neugierig ist, (eins von seinem kleinen)
Laster, die das andere weg jagen, verwandelte plötzlich in ein weiteres Thema; vergaß
der Bruch von Marsa und Andras, und sah in Zilah nur ein überlegenes Sein,
wessen hohe Seele zwang Respekt vom frivolen Satz, an den gewöhnt wird,
lachen Sie über alles.
Eine hohe Seele, ja, aber eine Seele in Qual. Varhely allein, unter ihnen alles,
wußte alles vom Leiden, das Andras ertrug. Er war nicht mehr
der gleiche Mann. Sein gutaussehendes Gesicht, mit seinen freundlichen Augen und ernstem Lächeln,,
wurde jetzt ständig überschattet. Er sprach weniger, und dachte mehr.
Auf dem Thema von seiner Traurigkeit und seinem Kummer äußerte Andras nie ein Wort
zu irgendeinem, sogar nicht zu seinem alten Freund; und Yanski, schweigsam vom Tag
als er ein bewußtloser Bote des Übels gewesen war, hatte keine einmal gemacht
Anspielung auf die Vergangenheit.
Obwohl er nichts, Varhely trotzdem hatte alles geraten, wußte,,
und sofort. Der Schlag war zu direkt und zu grausam einfach für das Alte
Ungarisch nicht sofort gerufen zu haben, mit Zorn,:
"Jene waren Liebesbriefe, und ich gab sie ihm! Idiot, den ich war! ICH
gehalten jene Briefe in meiner Hand; Ich könnte sie zerstört haben oder stopfte
sie einer von man deprimierten Menko's Kehle! Aber das solch verdächtigt haben konnte
eine Verrufenheit? Menko! Ein Mann der Ehre! Ah, ja; das, was ehrt, beläuft sich dazu