Kapitel 41
könnten Sie sprechen.
"Ich verstehe. Ich wußte sehr gut, was Ihre Antwort wäre. Ich erzählte das
behandeln Sie damit; aber er antwortete, 'Es ist eine Frage der Menschheit. Der Prinz
werden Sie nicht ablehnen.'"
Fargeas muß den Charakter von Prinzen Zilah's gut gewußt haben, wann er benutzte, das
die Wortmenschheit. Der Prinz hätte sein Mitleid nicht zum Niedrigsten abgelehnt
von Menschen; und deshalb, kümmern Sie das, was seine Leiden sein könnten, nie, wenn seines
Gegenwart konnte keinen Gutes machen, er muß dem Arzt gehorchen.
"Wann wünscht Arzt Fargeas mich zu gehen?"
"Jedesmal wenn Sie wählen. Der Arzt ist eben bei Vaugirard, auf einem Besuch zu
sein Kollege, und--"
"Lassen Sie uns nicht ihn behalten das Warten!"
Vogotzine's Augen heiterten sich auf.
"Dann stimmen Sie zu? Werden Sie gehen?"
Er bemühte sich, irgendein Wort des Dankes zu äußern, aber Andras unterbrach ihn, Sprichwort,:
"Ich werde die Kutsche befehlen."
"Ich habe eine Kutsche", sagte Vogotzine freudig. "Wir können sofort gehen."
Zilah war während des Antriebes schweigsam; und Vogotzine starrte ständig daraus an
, ohne ein Wort zu sagen, das Fenster, als der Prinz keinen Wunsch dazu zeigte,
Gegenteil.
Sie hielten vor einem hohen Haus, das augenscheinlich ins letzte Jahrhundert eingebaut wird,,
und das wahrscheinlich ehemals ein Frauenkloster war. Der General kam schwer herunter
vom Coupe, läutete die Glocke, und stand entfernt, gelassener Zilah überholt vorher
er.
Die Emotion des Prinzen wurde in eine bestimmte Steifheit des Betragens verraten, und
in seinem langsamen Spaziergang, als ob jede Bewegung ihn eine Anstrengung kostete. Er streichelte
sein Schnurrbart maschinell, und blickte über den Garten, den sie waren,
Überquerung, als ob er erwartete, sofort Marsa zu sehen.
Dr. Fargeas erschien sehr erfreut, den Prinzen zu sehen, und er dankte
er warm für seiend gekommen. Ein dünner, hellhaariger Mann, mit ein nachdenklich,
Aussehen und großartige Augen begleitet Fargeas, und der Arzt führte ein
er zum Prinzen als Dr. Sims.