Kapitel 66
die Witwe dieser Leidenschaft. Witwe? Nein, nicht, während Menko lebte. Ach! wenn er
war tot!
Und Zilah wiederholte sich, mit einer wilden Sehnsucht nach Vergeltung: "Wenn er wäre,
tot!" Das ist, wenn es nicht zwischen ihnen, Zilah und Marsa gab, das
verabscheute Gedächtnis des Liebhabers!
Nun! wenn Menko tot wäre?
Als er sich diese Frage fieberhaft stellte, erinnerte sich Zilah dabei das
gleiche Zeit Marsa, das Kauern bei seinen Füßen und das Geben keiner anderer Entschuldigung als
dieses: "Ich liebte Sie! Ich wünschte, zu Ihnen zu gehören, Ihre Frau zu sein!"
Seine Frau! Ja, der schöne Tzigana ist, den er bei Baronin Dinati getroffen hatte, war
jetzt seine Frau! Er konnte bestrafen oder verzeihen. Aber er hatte bestraft, weil er
hatte diesen lebenden Tod, Wahnsinn, auf ihr zugefügt. Und er fragte sich
ob er keine Prinzessin Zilah verzeihen sollte, bestrafte, reuig, fast
das Sterben.
Er wußte, daß sie jetzt bei Maisons war, der von ihrem Wahnsinn, aber stilles Übel, geheilt wird,
und schwach, und daß sie wie eine Nonne dort lebte und Gutes machte, das Verzichten
Wohltätigkeit, und das Beten, das Beten für ihn vielleicht.
Für ihn oder Menko?
Nein, für ihn! Sie war nicht abscheulich genug, um gelogen zu haben, als sie fragte,,
angefleht, flehte den Tod von Zilah an, der ihr Leben oder den Tod in seines abhielt,
Hände.
"Ja, ich hatte das Recht, sie zu töten, aber, ich habe das Recht, auch zu verzeihen,"
dachte Zilah.
Ah, wenn Menko tot wäre!
Der Prinz verursachte sich allmählich in eine sehr nervöse Bedingung,
das Danebengehen von Varhely, unruhig bei seiner anhaltenden Abwesenheit, und das Sein Erfolgreich nie darin
das Fahren Marsa's plagenden Bildes weg. Er wuchs, um seine einsame Heimat zu hassen
und seine Bücher.
"Ich werde kein Frühstück wollen", sagte er seinem Kammerdiener einen Morgen,; und,
ausgehend, fuhr er den Champions-Elysees zu Fuß hinunter.
An der Ecke des Stellen-de-la Madeleine, er trat in ein Restaurant ein, und