Kapitel 72
"Die Absendung" stammelte der General.
"Welche Absendung?"
"Der des schickt von Florenz."
"Hat sie eine Absendung von Florenz erhalten?"
"Ein Telegramm, blaues Papier, sie las es vor mir; auf meinem Wort dachte ich
es war von Ihnen! Sie sagte, nein; jene miserablen Stückchen Papier, es ist
erstaunend, wie sie Sie beunruhigen. Es gibt Telegramme, die mich gegeben haben,
ein Anfall der Verdauungsstörung, ich beruhige Sie, und ich habe das Herz nicht davon ein
Huhn!"
"Gehen auf! Marsa? Diese Absendung? Von wem war es? Was sagte Marsa?"
"Sie drehte Weiß als ein Laken; sie fing an zu zittern, ein Angriff von das
Nerven, und sie sagte: 'Nun, in zwei Tagen werde ich, bei letztem, wissen ob ich
ist zu leben!' Eigenartig war es nicht? Ich weiß nicht, was sie meinte! Aber es ist
bestimmt, ja, bestimmt, mein geehrter Kerl, den sie erwartet, heute abend,
einiges jemand, der kommt, oder das nicht, von Florenz, das kommt
hängt ab."
"Wer ist es? Wer?" weinte Andras. "Michel Menko?"
"Ich weiß" nicht, stammelte Vogotzine in Alarm und wunderte mich, ob es ist,
Froloff's Hand, die ihn durch den Kragen seines Mantels ergriffen hatte.
"Es, den ist Menko, ist es nicht?" forderte Andras; während der erschrockene General
gekeucht aus etwas unverständlichem, sein Rausch, der zunimmt, jedes
Yard der Wagenvorschub im Bois.
Andras war fast neben sich mit Schmerz und Spannung. Das, was es machte,
meinen Sie? Wer hatte diese Absendung geschickt? Warum hatte es Marsa solche Emotion bereitet?
"In zwei Tagen werde ich, bei letztem, wissen, ob ich leben sollte!" Wer könnte
machen Sie sie so einem Schrei äußerst? Wer, wenn nicht Michel Menko, war so gründlich
verbunden mit ihrem Leben, um sie zu stören, damit, sie irrsinnig zu fahren, als
Sagte Vogotzine?
"Es, den ist Menko, ist es nicht? es ist Menko?" wiederholte wieder Andras.
Und Vogotzine keuchte:
"Vielleicht! etwas ist möglich!"
Aber er hielt plötzlich, als ob er begriff, trotz seiner Trunkenheit,
daß er von gehend zu weit an Gefahr und das Machen irgendeiner Verletzung war.