Kapitel 84
würde ihm von Ihren Leiden erzählen und gestand Ihr Geheimnis, hätte er
gewesen fähig dazu, Sie zu verzeihen. Sie betrogen ihn. Es gab etwas
schlechter als das Verbrechen sich, die Lüge."
"Ah!" sie weinte, "wenn Sie wußten, wie ich haßte, dieses liegen Sie! Würden zum Himmel
daß irgendein einer meine Zunge dafür ausreißen würde, Sie betrogen zu haben!"
Es gab einen Akzent der Wahrheit in diesem wilden Ausbruch vom Tzigana; und
auf den Lippen dieser Tochter vom puszta, Ungarisch und Russisch bei
einmal schien der Schrei das genaue Symbol ihrer außergewöhnlichen Natur.
"Ist es, was Sie wünschen, daß ich machen sollte?" sie sagte. "Sterben Sie? ja, ich würde
bereitwillig, sterben Sie gern für Sie und bringt meine Brust zwischen Sie und ein
Kugel. Ah! Ich beschwöre Sie, ich sollte dankbar sein, wie einer davon zu sterben
jene, die Ihren Namen trugen. Aber, es gibt kein Kämpfen jetzt, und ich kann nicht
vergießen Sie mein Blut für Sie. Ich werde mein Leben auf eine weitere Weise opfern,
vage, in den Schatten eines Kreuzganges. Ich werde keinen Liebhaber gehabt haben
noch halten Sie haus, ich werde nichts sein, ein Einsiedler, ein Häftling. Es wird gesund sein!
ja, für mich, das Gefängnis, die Zelle, der Tod in einem Leben schleifte langsam hinaus!
Ah! Ich verdiene diese Bestrafung, und ich wünsche meinen Satz, von Ihnen zu kommen;
Ich wünsche Sie, mir zu sagen, daß ich frei bin, zu verschwinden, und daß Sie mich bestellen,
um zu machen damit, aber, zum gleichen Zeitpunkt, ich, ach, sagen Sie mir, daß Sie haben,
vergeben mir!"
"ICH!" sagte Andras.
In Marsa's Augen war eine Art von wilder Aufregung, eine Sehnsucht nach Opfer, ein
Durst auf Martyrium.
"Verstehe ich, daß Sie wünschen, in ein Frauenkloster einzutreten?" fragte Andras,
langsam.
"Ja, der Strengsten und dunkelste. Und in diese Gruft werde ich tragen,
mit Ihrer Verurteilung und Ihrem Lebewohl, das bittere Bedauern meiner Liebe, das
Gewicht meiner Reue!"
Das Frauenkloster! Der Gedanke an so ein Schicksal für die Frau, die er liebte, füllte sich