Kapitel 85
Andras Zilah mit Horror. Er stellte sich die schreckliche Szene von Marsa vor
Trennung der Welt; er konnte die Stimme vom Fungieren hören
bishop, der die grausamen Wörter nach dem Lebensunterhalt wirft, ähnliche Erde auf den Toten,;
er konnte fast den Schein der Schere sehen, als sie durch sie schnitten,
schöne dunkle Haare.
Marsa war in ihr das Knien vor ihm, ihre Augen naß mit Tränen, so schön
grämen Sie sich als ein Mater Dolorosa. Seine ganze Liebe brandete in sein Herz aufwärts, und ein
wilde Versuchung griff ihn an, um ihre Schönheit zu bewahren, und streitet damit das
Frauenkloster derartig bußfertig sprach durch Reue los.
Sie kniete dort reuig und weinte, das Wringen ihrer Hände, beim Fragen nach nichts,
aber Verzeihung, ein Wort, ein einzelnes Wort des Mitleides und die Erlaubnis, um zu begraben,
sich ewig von der Welt.
"So" sagte er, plötzlich erschrickt "die klösterliche Zelle, das Gefängnis, nicht
Sie?"
"Nichts erschrickt mich außer Ihrer Verachtung."
"Würden Sie weit weg von Paris leben, weit weg von der Welt, weit weg von allem?"
"In einer Hundehütte der Hunde, unter der Peitsche eines slavedriver,; das Brechen von Steinen,
mein Brot erbettelnd, wenn Sie mir sagten,: Machen Sie, daß, es ist Buße!'"
"Nun!" weinte Andras leidenschaftlich seine Lippen, die zittern, sein Blut,
das Branden durch sein Geäder. "Leben Sie, begrub in unserem Ungarn und vergaß,
vergessen, versteckt, unbekannt, weg von allem, weg von Paris, weg von
das Geräusch von der Welt, in einem Leben mit mir, der ein neues Leben sein werde!
Werden Sie?"
Sie schaute ihn mit dem Starren, erschrockenen Augen, das Glauben an, daß seine Wörter, um zu sein,
irgendein grausamer Witz.
"Werden Sie?" er sagte wieder, hob sie vom Boden, und überanstrengte sie
zu seiner Brust, seine brennenden Lippen, die die Eisigen vom Tzigana suchen.
"Antworten Sie mir, Marsa. Werden Sie?"
Wie ein Seufzer fiel das Wort auf Sendung: "Ja."
KAPITEL XXXIV
EIN NEUES LEBEN
Der folgende Tag, mit zartem Eifer, er nahm sie weg zu seinem alten