Kapitel 86
Ungarische Burg, mit seinen roten Türmen, die immer noch Flecke der Zerstörungen tragen,
von der Kanone, die Burg, die er nie erblickt hatte, weil Österreich hatte,
beschlagnahmte es, und dann, nach langen Jahren, stellte es zu seinem rechtmäßigen wiederher
Besitzer. Er floh von Paris und suchte eine reine Existenz, und kam zu seines zurück
Ungarn, zum Land von seiner Jugend, dem Land der gewaltigen Prärien. Er
sah wieder die Donau und den goldenen Tisza. Im Magyar-Kostüm, seines,
Herzinsuffizienz stolzer unter dem nationalen attila, er überholte vorher
die Augen von den Bauern, die ihn gekannt hatten, wenn ein Kind, und hatte gekämpft
unter seinen Anordnungen; und er sprach mit ihnen durch Namen und erkannte viele von ihm
alte Begleiter in diesen armen Leuten mit von der Sonne gegerbten Wangen, und
Köpfe wurden weiß durch Alter.
Er führte Marsa und zitterte und froh, zur Tür der Burg wo sie
ihm den Wein der Ehre angeboten, trank vom 'tschouttora',
das ungarische trinken-Gefäß, die 'notis' und die Kuchen machten von Mais
gekocht in Sahne.
Auf den Rasen über der Burg hütet der 'tschiko', der begonnen hatte,
horseback, um den Prinzen zu grüßen, trank Pflaumenweinbrand, und trank damit ihr
roter Wein der 'kadostas' und der Schinkenspeck von Temesvar. Sie waren davon gekommen
ihre Bauernhöfe, von ihrem entfernten pusztas, Bauernreiter, wie Soldaten,,
mit ihren nationalen Mützen; und sie feierten die Rückkehr freudig davon
Zilah Andras, der Sohn von jenen Zilahs dessen herrliche Geschichte sie aller
wußte. Die Tänze fingen an, die hellen kupfernen Fersen klirrten zusammen, das
blaue Jacken bestickt mit Gelb, rot, oder Gold, geschwungen im Wind,,
und es schien, daß das Land von Ungarn mit Blumen blühte und klingelte,
mit Liedern, um zum Kommen von Prince Andras und seiner Prinzessin zu ehren.
Dann trat Andras mit Marsa ins Domizil seiner Vorfahren ein. Und, ins
große Hallen hingen mit Gobelin und füllten sich mit Bildern der das
Eroberer hatten respektiert, vor jenen Porträts der Magnaten großartig in