Kapitel 88
Antworten die charmanten Briefe, die ihm Baronin Dinati von Paris schrieb,,
jetzt weg so weit, und die ernsteren Schreiben, die er von seines erhielt,
Landsleute, das Wünschen, daß er, der für sein Land nutzte, jetzt, daß er hatte,
zurückgegeben dazu, seine überlegene Intelligenz, als er ehemals genutzt hatte,
sein Mut.
"Die Stunde ist kritisch", schrieben seine alten Freunde. "Ein Versuch wird gemacht
in Ungarn zu wecken, gegen die Russen, die wir mögen, Erinnerungen von
Kämpfe und ausgestorbener Haß, und daß zum Gewinn eines deutschen Bündnisses,
welcher ist zu unserem Rennen widerlich. Bringen Sie die Unterstützung Ihres Namens und Ihr
Tapferkeit zu unserer Ursache. Geben Sie die Nahrung von Ungarn ein. Ihre Stelle wird festgelegt
für Sie dort im ersten Rang, als es in den alten Tagen darauf war, das
Schlachtfeld."
Andras lächelte nur.
"Wenn ich ehrgeizig wäre!" er sagte Marsa. Dann fügte er hinzu: "Aber ich bin
ehrgeizig nur für Ihr Glück."
Marsa's Glück! Es war als ein See tief, ruhig, und klar. Es schien dazu
der Tzigana, daß sie einen Traum träumte, ein schöner Traum, ein Traum,
friedlich, lieb, und ruhig. Sie verließ sich zu ihrem tiefgründigen
Glück mit dem trustfulness eines Kindes. Sie war alles frohere
weil sie die exquisite Sensation hatte, die ihr Traum hätte, nein
das Wecken. Es würde im ganzen Charme seiner Poesie enden.
Sie war sicher, daß sie die riesige Freude nicht überleben konnte, die Schicksal hatte,
gewährte sie; und sie rebellierte nicht gegen dieses Dekret. Es schien dazu
ihr Recht und nur. Sie hatte sich nie zu ihrer Liebe jedes anderes Ende gewünscht
als Geliebten zu färben, auf ihr mit Andras's Kuß der Verzeihung zu sterben
Lippen, mit seinen Armen über ihr, und mit einem Lächeln in die Sandstrohblume unterzugehen
Schlaf. Welche schönere Sache könnte, sie, der Tzigana, hat gewünscht?
Als die Leute des Prinzen sie durch diesen Titel der "Princess" salutierten, der
war ihres, sie zitterte, als ob sie es usurpiert hatte,; sie wünschte, Marsa zu sein
zum Prinzen, Marsa, sein ergebener Sklave, der ihn mit ihrem großen anschaute,