Kapitel 93
wenig Dorf, wo sich meine Mutter ausruht. Sie war auch ein Tzigana! Wie
sie, wie ich! Kann ich machen damit, Arzt?"
Der Arzt schüttelte seinen Kopf.
"Ach, Princess, nicht noch! Später, wenn die warme Sonne kommt."
"Ist nicht, daß die Sonne?" sagte Marsa und zeigte zu den April-Strahlen, die hineingehen,
die alte feudale Halle und das Machen von den Stückchen Staubtanz wie Funken davon
Gold.
"Es ist die April-Sonne, und es ist manchmal dafür gefährlich--"
Der Arzt pausierte; und, als er nicht endete, sagte Marsa sachte, mit ein
Lächeln, das etwas mehr als Rücktritt darin, Glück, hatte,:
"Für das Sterben?"
Andras schauderte; aber Marsa's Hand, die seines hielt, zitterte nicht einmal.
Alten Varhely's Augen waren mit Tränen dämmerig.
Sie wußte, daß sie bereit war, zu sterben. Sie wußte es, und lächelte bei freundlich
der Tod. Es würde alle Scham wegnehmen. Ihr Gedächtnis wäre zu Andras das
heilig eine von der Frau, die er anbetete. Sie würde sterben, ohne dazu gehalten zu werden
bleiben Sie diesen Schwur, den sie gemacht hatte, ihr kein geträumte von Glück zu überleben, das
Gewerkschaft sie hatte sich gewünscht und hatte angenommen. Ja, es war lieb und Willkommen, dieses,
der Tod der das Nehmen von ihr von Andras's Liebe, spülte allen Fleck weg.
Sie flüsterte die oft-wiederholte Erklärung in seinem Ohr:
"Ich liebe Sie! Ich liebe Sie! Ich liebe Sie! Und ich färbe Inhalt, denn ich fühle mich
daß Sie mich immer lieben werden. Denken Sie einen Moment! Konnte ich leben? Würden
es gibt kein Gespenst zwischen Ihnen und Ihrem Marsa?"
Sie warf ihre Arme über ihn, als er sich über die Couch lehnte, auf dem sie
Lage, und er machte eine Geste der Leugnung, unfähig zu sprechen, für jedes Wort,
wäre ein Schluchzer gewesen.
"Ach, bestreiten Sie es nicht!" sie sagte. "Jetzt, Nr. Aber später weiß wer?
Andererseits sehen Sie, es wird kein anderes Phantom in der Nähe von Ihnen geben, aber
meins, kein anderes Bild aber meins. Ich fühle, daß ich immer in der Nähe von Ihnen sein werde,,